Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Sinterterassen, Amphitheater und Schilderträume aus der Türkei

HORST HAHN, der von seinen Auslandsreisen schon viele schöne Schilder für den Hofer Fernwehpark mitgebracht hat, war wieder einmal unterwegs. Nach Indien und dem Iran bereicherte er das multikulturelle Friedensprojekt diesmal mit zwei tollen Schildern aus der Türkei, aus AKALAN und DENIZLI, bei Pamukkale gelegen.

Akalan

Wie schon in der Indien-Story ersichtlich, die vor Farbenpracht und praller Exotik nur so sprüht und beim Lesen sofort FERNWEH verursacht, ist Horst Hahns Spezialität das Fotografieren von Straßenschildern – genau passend zum Fernwehpark – und das dabei vom Auto heraus eingefangene, hautnahe Landerleben.

Akalan

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Da ist dann auch schon mal ein Minarett zu sehen, das einstimmt auf das schöne Land Türkei mit seinen Landschaften, Städten und Sehenswürdigkeiten. So sollen diesmal Bilder vom Land selbst auf den Erhalt des Schildes und dessen Ankunft im Hofer Fernwehpark einstimmen.

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Denizli bei PAMUKKALE. Wußten Sie, daß hier nicht nur die weltberühmten Sinterterrassen zu finden sind, sondern auch große Ausgrabungsstätten mit einem prächtigen Amphitheater? Bei Pamukkale liegt auch der antike Ort HIERAPOLIS (griech: „Heilige Stadt), in der eine ausgedehnte Nekropole mit verschiedensten Gräbertypen, Apollotempel und Plutonium, ein großes Theater, Fassungsvermögen 15.000 Personen, die Philippus-Kirche sowie Stadtmauer, Bäder und Gymnasium erhalten sind.

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In der Regel verbindet man Pamukkale aber mit diesen Bildern:

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Baden in gleißend weißen Kalksteinterrassen...

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... in denen traumhaft schöne Naturbottiche mit türkisfarbenen Wasser gefüllt. sind, ähnlich den Sinterterrassen von Mammoth Hot Springs im Yellowstone Nationalpark in den USA.

Die Kleinstadt Pamukkale (türkisch „Baumwollfestung“) erhielt seinen Namen durch eben die beeindruckenden Kalk-Sinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind und heute eine Touristenattraktion darstellen. Sie stehen sogar auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

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Unser Bild zeigt Horst Hahn (rechts) vor den Sinterterrassen von Pamukkale...

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... und bei der Schilderübergabe von Akalan und Denizli mit Herrn Cengiz Islakca und Frau Hafiz Vural. Als Hahn ihnen von der multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Touristenattraktion und Friedensprojekt erzählte, waren beide so begeistert, daß sie sofort diese Schilder besorgten, die sie vom Bürgermeister von Akalan erhielten. Akalan ist übrigens bekannt durch Melonen- und Obstanbau.

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Von der Türkei in den Fernwehpark – genau so soll es sein. Denn dort soll man sich mit Blick auf diese beiden Namen wegträumen zu obigen Bildern. Im Kopfkino. Mit Fantasie Kind bleiben und sich erfreuen an den Wundern und Schönheiten der Welt. Die es zu erhalten gilt, in Frieden mit den dort lebenden Menschen. Dafür steht der Fernwehpark mit seiner Globalen Bedeutung, dafür setzen die Ortsschilder aus aller Welt, projiziert auf einen Punkt, ein öffentliches Zeichen, unterstützt von mittlerweilen über 250 Prominenten im integrierten „Signs of Fame“.

Unter dem Willkommensschild des Friedensprojekts präsentiert Rainer Hahn seine Schilder-Schätze, über die sich Fernwehpark Initiator Klaus Beer natürlich sehr freut.

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An diesem Pfahl, den Horst Hahn zur Erinnerung an seinen verstorbenen Vater stiftete, werden auch diese beiden Schilder aus der Türkei angebracht. Im Bild zu sehen sind auch die Ortstafeln von TARAPUR und DELHI, die Horst aus Indien mitbrachte und AMOL, das aus dem Iran stammt.

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Damit Horst Hahn bei der Einreise keine Schwierigkeiten mit dem Zoll bekommt, wurde ihm dieses offizielle Schreiben mitgegeben, daß beweist, daß die beiden Schilder ein Geschenk für den Hofer Fernwehpark sind.

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