For a world in Unity and Brotherhood: The New World Church Of The Christ
Unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aller Welt“ ein Zeichen setzen für den Frieden in der Welt – egal welcher HAUTFARBE, RELIGION oder POLITISCHEN WELTANSCHAUNG“ – so lautet ein Part der GLOBALEN BEDEUTUNG des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „Fernwehpark Signs of Fame“.
Demzufolge ist es legitim, ja geradezu erwünscht, daß sich Menschen aller Kulturen und Religionen gerade in ihrer Verschiedenheit im Fernwehpark präsentieren - und damit ein friedliches Zusammenleben demonstrieren: Sinn und Zweck des Fernwehparks.
Neben Christen, Buddhisten, Islamisten, Hinduisten und Angehöriger anderer Religionsgemeinschaften, außer religiösen Fantatikern natürlich, die durch krankes Denken und Praktiken Leid und Tod über Unschuldige bringen oder politischen Extremisten, gibt der Fernwehpark fast jeder Glaubensrichtung und Vereinigung die Möglichkeit, ein Zeichen für den Frieden in der Welt zu setzen und zu zeigen, daß ein Zusammenleben aller Menschen, gerade auch mit anderer Gesinnung und Glaubensüberzeugung, möglich ist.
Als an Fernwehpark Initiator Klaus Beer der Wunsch herangetragen wurde, daß die „Bruderschaft der Menschheit“, „The New World Church of Christ“, Missionssitz in Hof, ein Friedensschild stiften will, stand durch den Grundgedanken des Projekts dem nichts im Wege und man traf sich am 27. März 2010 am Fernwehpark – zuerst jedoch in einem Campmobil, daß zu einem „Kirchenbus“ umgebaut wurde.
Konrad Lorenz war mit Glaubensgeschwistern, gekleidet in Gewänder ihrer Kirche und Hundedame Sheila gekommen, um das Grußschild für den Fernwehpark zu überbringen.
Das Schild zeigt den Kirchenbus „on tour“, vor der Hofer Marienkirche und vor dem Brandenburger Tor zum Beispiel. Gestiftet wurde das Schild für “The Most Rev. Dr. Peter W. Leach-Lewis, Patriarch and Founder of the New World Church oft the Christ“.
Bei den anschließenden Fotos mit Schild, zuerst im und am Kirchenbus und dann vor der Schilderkulisse, herrscht eine fröhliche Stimmung, eine gute Atmosphäre, strahlende Gesichter der Schilderspender auf allen Bildern.
Bei allen Shootings werden die ersten Aufnahmen mit dem Grußschild vor der exotischen Schilderkulisse gemacht, bei der in Gehweg Star-Sterne eingelassen sind, die Prominenten erhalten, die sich in besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren.
Auch Hundedame Sheila scheint beeindruckt zu sein von dem Hofer „Walk of Fame“, der hier „Boulevard der Humanität“ genannt wird – und hat schon Sehnsucht nach Amerika, wo es morgen hingeht, zu einer Tagung der Kirche.
Last not least darf ein Schild vor dem Willkommensschild des Fernwsehparks nicht fehlen, besonders heute nicht, da dort das Grußschild des DALAI LAMA sinnbildlich für Religionsfreiheit und ausgelebten Frieden in der Welt steht.
Da die „New World Church“ Vertretungen in 123 Ländern der Welt unterhält, hat Konrad Lorenz einen eigenen Fernwehpfahl gespendet, der mit Schildern von Glaubensbrüdern und Schwestern aus vielen Ländern der Welt bestückt werden soll.
Und diese Plakette, für “The Most Rev. Dr. Peter W. Leach-Lewis, Patriarch and Founder of the New World Church oft the Christ“ wird daran angebracht werden.
Provisorisch hält Konrad Lorenz die Plakette schon mal an einen noch freien Pfahl, der dafür in Betracht kommen könnte.
Klaus Beer: „Mal sehen, was an Schildern aus aller Welt eingeht. Danach richtet sich auch die Präsentation des Grußschildes, das im Moment noch im Schilderlager bleibt, um zusammen mit einer möglichst großen und bunten Anzahl von Ortsnamen aus aller Welt in einem weiteren Fotoshooting dann offiziell seinen letztendlichen Standort im Fernwehpark finden wird.