Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Indien-Exotik vom Feinsten

HORST HAHN, ist beruflich da in der Welt unterwegs, wo das Wort „Exotik“ nicht besser passen könnte zu den Landschafts- und Ortsbeschreibungen. So haben durch Horst Hahn schon viele tolle Schilder aus INDIEN, der TÜRKEI und dem IRAN Einzug in den Fernwehpark gehalten und nehmen die Besucher dort im Synergieeffekt im „Kopfkino“ mit zu Fernwehträumen. Exotik pur, diesmal wieder aus INDIEN.

Indien

Auf der Bank im Fernwehpark beginnt Horst auszupacken. Fernwehpark Initiator Klaus Beer bekommt schon glänzende Augen und ihn läuft in Hinblick auf die gleich zu erblickenden Ortsnamen nicht das Wasser im Mund, sondern das „Fernweh“ im Herzen zusammen...

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Vor der Panaramakulisse des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts präsentiert Horst Hahn dann die mitgebrachten Schilderschätze...

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... diesmal aus VASANI, KHOPOLI, AHMEDABAD und MUMBAY.

Klaus Beer ist begeistert, zählt INDIEN doch noch VOR Amerika – und das muß bei dem absoluten Amerika-Fan was heißen – zu seinen Lieblingsreiseländern in der Welt. Klaus Beer: „Indien ist ein Fernweh-Traum. In Indien glaubt man sich, auch heute im Jahre 2011 – zurückversetzt in ein exotisches Märchen... Die farbenfrohen Orte, die Märkte, die Bazare, die freundlichen Menschen, das Getriebe an den Ghats der Flüsse und an den Opferungsstätten – alles zusammengefaßt in diesen vier Ortsnamen..."

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Vor den STAR-STERNEN des „Boulevard der Humanität“ hat Klaus Beer die neuen Errungenschaften ausgebreitet.

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Natürlich darf ein Foto vor seinem eigenen „Fernweh-Pfahl“ nicht fehlen, den Horst Hahn in Gedenken an seinen verstorbenen Vater gestiftet hat. An diesem Pfahl sind einige seiner bislang mitgebrachten Schildergrüße angebracht.

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Lebensnahe Bilder

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Blick aus dem Hotelfenster auf Kokospalmen und Beach. Wenn das nicht sofort Fernweh auslöst...

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Von Indien in den Fernwehpark. Leider ist das Bild von der Schilderübergabe von MUMBAY etwas verwackelt. Aber das macht gar nichts. Hauptsache man sieht die Beziehung von Indien nach Hof in den Fernwehpark.

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Horst Hahns Stärke sind, wie schon oft in seinen Bilderstories sichtbar, seine hautnahen Bilder, die er einfach mit einem Klick seiner kleinen Digicam aus dem Autofenster einfängt.

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Klaus: „Das ist Indien LIVE. So ist Indien“. Und Klaus erinnert sich an die Dreharbeiten zu seinen beiden abendfüllenden Indienfilmen, die ihn von den Wüsten Rajastans bis zur Südspitze des palmenbestandenen Subkontinents führten. Milliarden von Kokospalmen säumen hier die Strände – „und der Schluck aus einer Kingcoconut, bei 42 Grad im Schatten mit oft bis zu 890 Prozent Luftfeuchtigkeit ist der absolute Fernweh-Reisetraum...“ schwärmt Klaus Beer.

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Straßenszene in Ahmedabad. Heilige Kühe, Elefanten mitten im Straßenverkehr, zwischen hupenden Autos und Tuktuks, den kleinen, quirligen Autorikschas, die wie Hornissen zwischen den anderen Fahrzeugen umherschwirren.

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In Bombay

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Horst Hahn mit indischen Freunden beim Tee in Bombay.

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Was zum Schmunzeln: „3 Idioten“ – hat dieser Tuktuk-Fahrer auf sein Gefährt geschrieben.

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Klaus: „Wenn ich diese Bilder sehe, kann ich mir sofort das quirlige Leben und Treiben in den bunten Marktstraßen und engen Bazargassen vorstellen. Ich höre die Stimmen der Marktschreier, das Musikgedudle, das Gebimmel der Glocken an den mitten drin stehenden Opferungsstätten, und rieche die Düfte der Gewürze und exotischen Früchte. Wer Fernweh sucht, der muß Indien erleben. Einmal in Indien gewesen, dann ist man süchtig nach diesem Land – und auf andere Weise dann wieder wie eben auch in Amerika.“

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Und mitten drin. Horst beim Einkaufen. Ob`s heute Abend frische Papaya gibt? Mit Zitrone drüber. Köstlich !!!

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