Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Magister- und Doktoranwärter versprechen: „Wir bringen Schilder mit“

In Kooperation mit Stube Bayern in Nürnberg ( Studienbegleitprogramm für ausländische Studierende aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa) sowie der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hof und dem Kultur-Mosaik Hochfranken e.V. wurde vom 23. bis 25. Oktober 09 ein Wochenendseminar veranstaltet.

An diesem Seminar nahmen insgesamt 35 Teilnehmer/ innen teil. Alle Studenten kamen von bayerischen Hochschulen, aus München, Augsburg, Regensburg, Nürnberg, Freising, Bamberg ,etc. und belegten im Hauptstudium /Magister oder Doktorarbeit.

Folgende Kulturkreisen waren vertreten: Deutschland, Georgien, Kolumbien, Israel, Palästina, Italien, Iran, Irak, Kamerun, Kenia, Mozambique, Niger, Russland, Serbien-Montenegro, Südkorea, Syrien und Ukraine.

Im Rahmen dieser internationalen Begegnung besuchte die 1. Vorsitzende des KulturMosaik, Ana Jahreiß, natürlich auch den Hofer Fernwehpark „Signs of Fame“, wo die Studenten bei einer Führung mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer die Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts erfuhren.

Kulturmosaik

Nach einem Bummel durch den Fernwehpark, bei dem man neben der Idee und Entstehung auch so mancher Anekdote über Stars und Sternchen im "Signs of Fame“ erfuhr, stellte man sich zu einem Gruppenfoto vor der medienerprobte Panoramakulisse auf – doch nicht allein just for Fun, sondern aus einem ganz bestimmten Grund.

Da der Fernwehpark nur durch Schildergaben von Gästen und Reisenden aus aller Welt wachsen kann, bat Klaus Beer die Besucher, ihre Freunde und Bekannte aus ihren Heimatländern zu bitten, Original Ortsschilder ihrer Heimatstädte zu senden. Klaus Beers Wunsch fand großen Anklang und ein junger Mann aus Israel war der Erste, der versprach, so schnell als möglich ein Ortsschild aus seinem Heimatland zu besorgen. Auch die andere Gäste versprachen zu versuchen, Schilder ihrer Heimatorte einzubringen.

Kulturmosaik

Von den Zusagen begeistert, führte Klaus Beer den jungen Mann aus Israel natürlich auch zu dem ISRAEL-PFAHL, der ausschließlich mit Schildern aus dem Heiligen Land bestückt ist.

Kulturmosaik

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