Ein riesengroßer Schildergruß aus Litauen
Wieder einmal hat es Alfred Eiber, früherer Leiter der IPA (International Police Association) Hof geschafft, den Hofer Fernwehpark um einen Schildergruß zu bereichern – und um was für einen: Nicht zu übersehen, riesengroß. Über 60 Schilder hat Alfred bislang für den Fernwehpark organisiert. Eine tolle Leistung !!! Und er wird nicht müde, immer neue Ortstafeln heranzuschaffen.
Das neue „gute Stück“ stammt von seiner Auslandsreise durchs Baltikum, die Alfred Eiber wieder einmal als Reiseleiter begleitet hat. Auf der Tour waren die Hofer IPA-Reisefreunde in Litauen im schönen „Seehotel Laimute“ in Z.Naumiestis bei Silute (Heidekrug), im ehemaligen Memelland, einquartiert. Und natürlich erzählte Alfred der Hotelchefin Laimute und ihrem Lebenspartner Arvydas, der die Gruppe in Litauen täglich bei den Ausflügen begleitete, vom Hofer Fernwehpark.
Arvydas war von der Idee des Fernwehparks so begeistert, daß er und Laimute alles daran setzten, um einen Schildergruß aufzutreiben, den sie vor der Abreise der Hofer Reisegruppe präsentierten: das litauisches Ortsschild Z.NAUMIESTIS.
Auf dem Foto übergeben Arvydas (links hinter dem Schild) und Laimute (rechts hinter dem Schild) der Hofer Reisegruppe (Alfred Eiber rechts im Bild) den für den Hofer Fernwehpark organisierten Schildergruß.
Und auch dort trafen sich Alfred Eiber mit einem Teil der Reisegruppe, um das Schild
offiziell an Fernwehpark Initiator Klaus Beer (kniend) zu übergeben. Klaus freute sich sehr darüber und
sagte: „Alfred hat schon mehrmals so große Schilder mitgebracht. Die machen was her, das sind
richtige Hingucker, zum Beispiel das aus HUNTINGTON (England)
oder das aus VILAGRAZIA (Sizilien)
Im Bild zu sehen sind auch die STAR-STERNE,
die ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood vor der exotischen Schilderkulisse des Fernwehparks
eingelassen sind. Im Gegensatz zu Los Angeles werden Sterne im Fernwehpark jedoch nur an
Prominente vergeben, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt
engagieren und wir deshalb „Boulevard der Humanität“ genannt.
Last not least stellte sich die Reisegruppe für ein Erinnerungsfoto vor das Willkommensschild
des Hofer Fernwehparks, bevor sie dann zu einer persönlichen Führung von Fernwehpark Initiator
Klaus Beer eingeladen wurden. Dabei gab es viel zu erzählen über die Idee, Entstehung und
Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden
Friedensprojekts.
Klaus Beer: „Die Grundidee des Fernwehparks ist, dass man mit Blick auf die
Ortsnamen aus aller Welt eigene bekannte Bilder aus dem Gedächtnis abrufen soll, um dann,
sozusagen im Kopfkino, eine Reise um die Welt anzutreten. So kann man sich zum Beispiel bei
dem Schild von Sydney die Opera oder stellvertretend für Australien den Ayers Rock vorstellen, bei
San Francisco kommt einem sicher unwillkürlich die Golden Gate Bridge in den Sinn... Vor allem
aber beinhaltet das Projekt eine Friedensbotschaft, bei der bislang über 300 Stars und
Prominente aus dem in den Park integrierten „Signs of Fame“ mithelfen, diese um die ganze Welt
zu tragen...“
So erfuhr die Reisegruppe all das, was der normale Tourist beim Bummel durch den
Schilderwald nie erfahren kann, außer, er hat ausgiebig die Fernwehpark Homepage oder das
Fernwehpark Prospekt studiert.
Die IPA-Gäste waren begeistert, verließen sie doch den Fernwehpark mit viel
Hintergrundinformationen und Blick hinter die Kulissen – und sehen deshalb den „Schilderwald“
in Zukunft mit ganz anderen Augen...