Ein Fernweh-Traum - Das schönste Schild im Fernwehpark
Wehende Palmen, eine glutrote Sonne, die im Indischen Ozean versinkt, Arbeitselefanten, Tropenluft. AYOBOWAN in SRI LANKA. Willkommen in einem Fernweh-Traum!
Wer einmal die Gangway des Flugzeugs in Colombo herunterschritt und die ihm entgegenschlagende feuchtheiße Tropenluft verspürte, das Rauschen der Kokospalmen vernahm, die Wälder erlebte, die aus graziös wehenden Palmen bestehen, den Saft einer Kingcoconut schmeckte, sich verzaubern ließ auf den farbig exotischen Märkten, das Grün der Reisfelder leuchten sah, entlang der ausrollenden Wellen der weißen, oft menschenleeren Sandstrände spazierte und die alte Kultur und die Freundlichkeit der Singalesen erlebte, wird diese Trauminsel im Indischen Ozean nie mehr vergessen.
Für Klaus Beer, dem Weltenbummler mit der Kamera, dem seit Jahren Fernwehgeplagten und Initiator des gleichnamigen Parks, gehört Sri Lanka zu den schönsten Reiseerlebnissen überhaupt.
Und so ist es eine doppelte Freude, daß das unumstritten schönste Schild, das der Fernwehpark bislang erhielt, aus dem früheren CEYLON stammt.
Sriyani Basel ließ es in ihrer Heimatstadt Negombo / SRI LANKA nach eigenem Entwurf anfertigen und brachte es durch den Airport und Zollkontrollen nach Deutschland.
Man kann sich einfach nicht satt sehen an diesem Schildergruß, der das ganze Projekt "Fernwehpark" auf den Punkt bringt.
"Es bekommt den schönsten Platz im Park, wir werden uns dazu etwas einfallen lassen", sagt Klaus Beer und fotografiert Sriyani erstmal unter der Welt mit dem Friedenssymbol "Give peace a chance", da auch diese Paradiesinsel leider seit vielen Jahren von der Geißel des Krieges zwischen Tamilen und Singhalesen heimgesucht wird. Immer wieder hört man von Anschlägen und Auseinandersetzungen zwischen den beiden Volksgruppen, Scharmützel, die einfach nicht in das Bild dieser Tropeninsel passen. Und die Welt könnte so schön sein...
Sriyani Basel stellt sich für ein Foto mit ihrem Schild "Exotik pur" natürlich auch noch zu dem Fernwehpfahl mit der geballten Anhäufung von fernen Ländern, wie Kinshasa / Congo, Jeddah / Ver. Arabische Emirate, Kairo und Shuili / Taiwan. Im Grau dieses kalten Märztages optische, gedankliche und emotionale Flucht in das Fernweh pur.
Dieses Schild ist die reine Verkörperung des Fernwehs. Danke Sriyani und ihrem Mann Manfred für das Mitbringen dieses wunderschönen Schildergrußes.
Sriyani lebt schon seit vielen Jahren in Deutschland und sagt, für Klaus Beer einfach unverständlich, daß sie "die Kälte liebt" Ihren Mann dagegen zieht es in wärmere Gefilde. Und dort haben sie sich auch kennengelernt. In Colombo. Denn in der Hauptstadt von Sri Lanka arbeitete Sriyani in der Hotelbranche.