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TARAPUR - Südindien: Ein heißer Schildergruß an einem kalten Dezembertag

Horst Hahn bereist seit vielen Jahren beruflich die Welt und es gibt wohl niemand, der bisher den Fernwehpark mit so vielen wunderschönen exotischen Schildergrüßen bereichert hat wie er. Er brachte Schilder mit aus Thailand, Iran oder wie letzthin aus BAHIR DAR, Äthiopien, wie in unserer Bilderstory aus BAHIR DAR zu lesen ist.

Als Horst Hahn vor kurzem in einem Hotel im Bombay die Zeitung aufschlug, traute er seinen Augen kaum. Wurde doch in der indischen Zeitung DNA /Daily News & Analysis, Mumbai, über den Hofer Fernwehpark berichtet. Horst Hahn brachte die Zeitung natürlich mit.

Dunkle Wolken über dem Fernwehpark, ein letzter Lichtschimmer fällt auf die bunten Tafeln, bevor die Kälte eines Dezembertages den Schilderwald umfängt. Dazwischen ein "exotischer" Name: TARAPUR, der sofort Lust macht auf wärmere Gefilde, auf tropische Landschaften, Wälder, die aus Kokospalmen bestehen, auf Südindien.

Horst Hahn ist erst vor zwei Tagen aus dem heißen Indien zurückgekehrt und übergibt Fernwehpark Initiator Klaus Beer ein wunderschönes Schild aus TARAPUR, einer kleinen Stadt, ca. 80 Kilometer nördlich von Bombay.

Das Schild wurde von der Firma extra angefertigt. Hilfreich dazu war der o.g. Zeitungsbericht, der die Firmenleitung animierte, einen Schildergruß aus TARAPUR im Fernwehpark zu hinterlassen. Klaus Beer: "Die Leute müssen sich einfach etwas unter dem Projekt vorstellen können. Deshalb hat Herr Hahn auch immer einen Stapel Fernwehpark Prospekte dabei, durch die man sofort Bilder vorzeigen und auf die Fernwehpark Homepage verweisen kann. Einmal durch den Prospekt Interesse wecken und dann durch die Homepage den Stellenwert des Projekts vor Augen führen ist der beste Weg, um schnellstmöglichst Schilder zu erhalten. Das funktioniert erfahrungsgemäß überall auf der Welt - wenn man an der richtigen Stelle, am besten in der City Hall, sein Anliegen vorbringt "

Klaus Beer, der Nord- und Südindien vor Jahren schon mit der Kamera bereiste und zwei abendfüllende Kulturfilme darüber drehte, ist begeistert: "Genau solche Schilder wollen wir im Fernwehpark, der Horst Hahn sehr zu Dank verpflichtet ist. Denn nur durch so engagierte Menschen wie ihn, die auch mal etwas Mühe auf sich nehmen, um so ein Schild zu besorgen, kann der Fernwehpark wachsen und im Synergieeffekt, z.B. mit Blick auf eben Tarapur, bei den Besuchern Fernweh nach dem indisichen Subkontinent entfachen..."

Fernwehtraum INDIEN

Horst Hahn (Mitte) hat während der Fahrt durch das Land Bilder geschossen, die Fernweh entfachen. Lust machen, alles liegen und stehen zu lassen und sofort den Silbervogel zu besteigen, um bei 35 Grad im Schatten aufzuwachen in einer Märchenwelt jenseits aller Vorstellungskraft. So jedenfalls hat Weltenbummler Klaus Beer Indien erlebt.

Klaus Beer: "Den indischen Subkontinent zu bereisen ist wie eintauchen in eine vollkommen andere Welt. In INDIEN wurde mein ganz persönliches Fernweh geboren. Die farbenfrohen Märkte, das Getriebe in den engen Gassen, die Atmopshäre in den Tempeln, Glockengebimmel und Räucherstäbchen, Stimmengewirr und Lautsprechergeplärre an heiligen Stätten, Gurus und heilige Männer, die Waschungen der Pilger an den Ghats. Die Palmenwälder in Südindien, in Kerala. Und Bombay, Madras - Gänsehaut und Fernwehsucht, Lebenselexir für Reisefreaks. Opium für die Reiseseele".

Horst Hahn hat Bilder mitgebracht, die auch entstanden sind, als er die Kamera einfach gegen die Autoscheibe gehalten hat. Da wurden Alltagsszenen eingefangen, die an Authentizität nicht zu überbieten sind.

Zur Freunde von Klaus Beer hat er auch immer draufgehalten, wenn Straßenschilder am Wegesrand auftauchten. Mit denen wollen wir das bunte Indienkaleidoskop beginnen. Also vor dem PC zurücklehnen, Fasten seat belt - und sich wegträumen....

Nach Jaipur 1039 Km. Klaus ist nicht mehr zu halten, wenn er an Jaipur denkt. An die Wüstenstadt in Rajastan. Kamelgespanne auf den Straßen, der "Palast der Winde"... Märchenträume werden war.

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