Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

JESUS all over the world - "Schutz-SCHILD" für eine Stadt

Psalm 3,2+4

2 HERR! Wie zahlreich sind meine Bedränger! Viele erheben sich gegen mich;

4 Du aber, HERR, bist ein Schild um mich her...."

heißt es in einem Psalm und Liedvers. Symbolisch dafür steht ein Schildergruß aus WEINHEIM, wo sich einige Christen verschiedener Konfessionen aus Weinheim und anderen Orten an der Bergstraße seit ca. 2 Jahren zusammenfinden, um für eine andere Stadt zu beten. Für die Menschen dort, die Politiker, für alle Sparten des Lebens. Sie tun dies für HOF, teils von zu Hause und in Gebetseinsätzen in Hof selbst.

Rhea Böhme mit dem Schild von Weinheim

Rhea Böhme, (Christlicher Freundeskreis Odenwald e.V.), hier für die Fotoaufnahme am Fernweh-Park, nahm das Bibelwort wörtlich und übergab "ein Schild", das Ortsschild von Weinheim, im Rahmen einer Gebetsnacht in der Kreuzkirche an Fernweh-Park Initiator Klaus Beer.
"Als Symbol für Gott, der unser Schutz und Schild sein will, und als Zeichen der Verbundenheit zwischen Christen an der Bergstraße und Christen in Hof." Rhea berichtete, dass die Beter in Weinheim sich durch die Aufschrift "Weinheim, Große Kreisstadt, Rhein-Neckar-Kreis" dazu inspirieren ließen, dafür zu beten, dass der neue Wein, ein von Jesus gebrauchtes Sinnbild für das erfahrbare Wirken Gottes, in das Heim eines jeden Hofer Bürgers kommen und große Kreise ziehen möge.

Klaus Beer: "In einer Kirche und speziell in einem solchen Rahmen habe ich noch nie einen Schildergruß überreicht bekommen, ich freue mich sehr darüber." In dieser Gebetsnacht kamen Christen aller Konfessionen zusammen, um von 8.00 Uhr abends bis zum frühen Morgen für eine Stadt zu beten.

In seinen Dankesworten verwies Klaus Beer weiter auf die vielfältigen Möglichkeiten des Parks, u.a. auch als Friedenssymbol: Unter den "Schildern aus aller Welt" sollen "Menschen aller Welt" ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen setzen, egal welcher Hautfarbe, Kultur, Religion oder politischen Weltanschauung."

So beinhaltet der Fernweh-Park weit mehr, als nur "Pfosten, auf denen Schilder sitzen". Er wurde am 11. September zur Gedenkstätte für die Opfer des furchtbaren Terroranschlags von New York und am Beispiel "Grimma" auch als Hilfe für die Hochwasser-Geschädigten, für die vom Verein Hofer Fernweh-Park "Signs of Fame" spontan eine Spendenaktion initiiert wurde.

Und wer durch den Park geht, kann unter den Ortsnamen aus aller Welt auch ein Schild entdecken das die Aufschrift trägt: "JESUS all over the world". ER, der HERR, soll seine bewahrenden Hände über unsere Welt legen, Kriege verhindern und Frieden zu allen Menschen bringen. Und uns wie ein Schutz-SCHILD vor allen bösen Einflüssen bewahren.

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