Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Zell am Waldstein - Vorzeigeort in Franken

Zell am Waldstein. Die Heimatgemeinde von Fernwehpark-Vize André Puchta. Der staatlich anerkannte Erholungsort im Fichtelgebirge ist die südlichste Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Hof. Sie ist mit den Städten Münchberg, Gefrees und Weißenstadt durch Omnibusse im Linienverkehr verbunden. Auf der Autobahn Berlin - München erreicht man Zell am Waldstein von Norden über die Ausfahrt Münchberg-Nord und von Westen und Süden über die Ausfahrten Gefrees oder Münchberg-Süd.

Zell im Grünen

Natur pur, die auch auf dem Grußschild zum Ausdruck kommt.

vor dem Fernwehpark

Vor der beeindruckenden Kulisse des Hofer Fernwehparks überreichten erster Bürgermeister Albrecht Dietel und der geschäftsführende Beamte der Gemeinde, Werner Kreil, ein eigens entworfenes Grußschild an Fernwehpark-Initiator Klaus Beer und seinen Vize André Puchta.

Die Schilderübergabe

Fernweh einmal anders. Selbst bei tristem Aprilwetter hat der Besucher des Fernwehparks ein Bild von blühenden Wiesen, Wald und grünen Hügeln vor Augen. Nicht nur für ausländische Besucher entfacht der Schildergruß "Fernweh nach Oberfranken". Im Bild von rechts: Fernwehpark Vize André Puchta, Werner Kreil, BM Albrecht Dietel und Klaus Beer.

Der Bürgermeister mit den neuen Schild

Auf dem Schild ist das beheizte Freibad der Gemeinde abgebildet, ebenso wie der Steinbruch, der Teufelstisch am Fuße des Waldsteins und eine Ortsansicht. Auch die Internetadresse des staatlich anerkannten Erholungsortes im Fichtelgebirge ist zu sehen.

Zell ist einen Ausflug wert.

Zu Füßen des 877 Meter hohen Großen Waldsteins liegt der im Naturpark Fichtelgebirge gelegene Markt. Zell hat eine wechselvolle Geschichte hat. Sie kennt nicht nur Jahre des Friedens und eines bescheidenen Wohlstandes, sondern oft genug auch Zeiten des Krieges, des Schreckens, der Not und der Bedrängnis. Unterkriegen lassen haben sich die ,,Zeller'' aber nie.

Das Angebot an Freizeitmöglichkeiten reicht von Wandern auf markierten Wanderwegen (Naturlehrpfad, Waldlehrpfad), Tennis spielen auf den drei Tennisplätzen des TC Waldstein, baden im beheizten Freibad der Marktgemeinde mit der großen Liegewiese, Angeln mit einer Tageskarte am ,,Reitersee'', fliegen mit Segel- und Motorflugzeugen am Segelflugplatz Haidberg sowie Museen wie das Oberfränkische Bauernhofmuseum Kleinlosnitz oder das Touristinformationszentrum des Naturparks Fichtelgebirge im Rathaus besuchen.

Zell ist ein idealer Ausgangspunkt für kleine und große Wanderungen im Fichtelgebirge. Die Saalequelle und der Große Waldstein (877 m) mit Burgruine, der Aussichtskanzel ,,Schüssel'' und dem Bärenfang sind schnell erreichbar. Ebenso die Quelle der sächsischen Saale und der Beginn des Radwanderweges ,,An der Saale hellem Strande''. Sommer wie Winter entspannen Spaziergänge bzw. Skiwanderungen in ruhiger Umgebung.

Zell am See ???

Auch der Haidberg (695 m), dessen magnetische Wirkung Alexander von Humboldt entdeckte, ist einen Spaziergang wert. Am Haidberg bei Zell weicht die Kompassnadel ab wegen dem magneteisenhaltigen Serpentingestein!

Am 7. März 1323 wurde Zell am Waldstein das erste Mal urkundlich erwähnt. Urlaub und Erholung zu jeder Jahreszeit. Gepflegte Gasthöfe, moderne Ferienwohnungen, Privatquartiere, Urlaub auf dem Bauernhof.

Die Saale, einer der bedeutensten Nebenflüsse der Elbe, entspringt wie Naab, Eger und Main, im Fichtelgebirge. Genau genommen in 707 Meter Höhe am Nordwesthang des Großen Waldsteins. Nach ungefähr 427 Kilometer langem Lauf ergießt sich der Fluss vor den Toren Magdeburgs bei der kleinen Stadt Barby in die Elbe.

André Puchta ist auch Vorsitzender des Tourismusfördervereins in Zell am Waldstein. Guten freundschaftlichen Kontakt pflegt der junge Oberfranke zu erstem Bürgermeister Albrecht Dietel:

Ausführliche Informationen zur Marktgemeinde Zell am Waldstein im Internet unter: www.markt-zell.de.

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