IPA Lindau a. Bodensee: Schilder, Bier und Hofer Wärscht
Alfred Eiber, langjähriger Leiter der International Police Association Hof (IPA) hat es wiedereinmal möglich gemacht, und eine ganze Busladung von Gästen in den Hofer Fernwehpark gebracht.
Seit vielen Jahren schon führt der rührige IPA-Mann mit seiner ebenso flotten Tochter Gabi, die immer mit hinter der Fotokamera steht und alles im Bild festhält, Polizeikolleginnen und Kollegen aus nah und fern in diese Hofer Sehenswürdigkeit, die auf der Welt in ihrer Art als einmalig zu bezeichnen ist.
Großauflauf am Fernwehpark – ein schon gewohntes Bild für Passanten und Autofahrer an der Michaelisbrücke in Hof. Denn geht es einmal nicht um Stars und Promis aus dem Showbiz des integrierten „Signs of Fame“, dann sind die angereisten Gäste mit ihren mitgebrachten Schildergrüßen selbst die Stars im „Schilderwald“.
45 Lindauer IPA-Freunde sahen den Fernwehpark, staunten und waren begeistert. Wie zu sehen, kamen die Gäste nicht mit leeren Händen, sondern mit drei Ortsschildern aus LINDAU a. Bodensee, SCHWATZEN und WITZIGMÄNN, die sie vor den STAR-STERNEN, die wie auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood, in den Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind, präsentieren.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Witzigmänn klingt so lustig, daß es unbedingt Einzug halten muß in die Abteilung der kuriosen Ortsnamen“, die es in einer separaten Abeilung des Parks gibt.
Alfred Eiber und seine berühmte Mütze, auf der natürlich das Logo der IPA und viele Sticker von diversen IPA-Events prangen.
„Hofer Extrawärscht“ heißt die Vereinszeitschrift der IPA Sektion Hof, und diesem Titel wurde diesmal alle Ehre getan. Kein Geringerer als ein Original Hofer Wärschtlamo begrüßte die Gäste der IPA Lindau und verteilte die schmackhaften Hofer Wärschtla an die Besucher.
Ein dicker Strick Tafelsenft gehört zu dieser Hofer Spezialität.
„Ozapft is...“ Passend zum Münchner Oktoberfest wurde im Hofer Fernwehpark an diesem Sonntagnachmittag auch ein Faß mit gutem Hofer Bier angezapft.
Ein Prosit auf den Hofer Fernwehpark, im Bild IPA-Chefin von Lindau, Fini Lambert. Bei der anschließenden Führung durch den Fernwehpark, bei der Klaus Beer viel Wissenswertes über die Idee, Entstehung und Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojektes vermittelte und über so manche Starbegegnung im „Signs of Fame“ berichtete, war man sich einig: Die „Fernweh“-Stadt Hof war einen Besuch wert.
Last not least wurde beim lockeren Umtrunk auch noch auf den Geburtstag einer Polizistin angestoßen, die gerade 40 Jahre jung geworden ist.
„Und lange schallt‘s im Schilder-Walde noch – der Alfred Eiber und der Fernwehpark lebe hoch...“