Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Fotoausstellung NEW YORK CITY in Gottschalks Heimatstadt

Der Foto-Amateur-Club Mainleus / Kulmbach, der im Jahre 2003 auf 50 Jahre erfolgreiche Fotografie zurückblicken kann und jährlich erfolgreiche Ausstellungen im In- und Ausland bestreitet, ludt Klaus Beer mit seiner Fotoausstellung NYC in das EinkaufsCenter "Fritz" ein.

50 Jahre erfolgreiche Fotografie / Preise über Preise

Als am 29. Mai 1953 der Nepalese Tensing Norgay und der Neuseeländer Edmund Hillary als erste Menschen den höchsten Berg im Himalaya, den Mount Everest, bezwangen, wurde dieser Fotoclub gegründet. Gerne nimmt Klaus Beer die Einladung an beim Foto Amateur Club Mainleus / Kulmbach auszustellen, zählt doch der FAC, wie er sich schlicht nennt, heute zu einem der bedeutendsten Zusammenschlüsse kunstorientierter Fotofreunde. Vor allem hat sich im Lauf der Jahrzehnte aus diesem Fotoclub heraus ein Geist entwickelt, der auf der Grundlage des Mediums Fotografie viele völkerverbindende Komponenten zu schaffen vermochte. Eine wunderbare Verbindung zu der GLOBALEN BEDEUTUNG des Hofer Fernwehparks.

Im Jahre 1971 stieß Manfred Ströhlein zu dem Fotoclub und wurde 1976 zum 1. Vorsitzenden gewählt, ein Amt, das er bis heute inne hat. Im Laufe von über 30 Jahren formte er ein nach sportlichen Leistungsstreben ausgerichtetes Wettbewerbsteam. So gibt es fast keinen Preis, den der FAC Mainleus / Kulmbach nicht schon gewonnen hat. Übrigens, das 100. Mitglied ist kein geringerer als der Kulmbacher und gleichzeitig berühmte TV-Star THOMAS GOTTSCHALK.

Back to the roots: Vom FILM zur FOTOGRAFIE

Wie heißt es doch in der Jubiläumsschrift zum 50. Jährigen Bestehen des FAC Mainleus / Kulmbach:

FOTOGRAFIE wärmt, strahlt, leuchtet,

FOTOKUNST bezaubert, beseelt, beglückt,

SCHENKT UNS Freude, Empfindung, Seele

Klaus Beer, der heute noch staunen kann über die Wunder der Schöpfung auf unserem Blauen Planeten, kann sich ein Leben ohne Kamera nicht vorstellen. Grundlage aller Dreharbeiten der Terra Film Reisedokumentationen ist die FOTOGRAFIE, so daß die Presse über ihn schreibt: "Ein Maler mit der Filmkamera, jede Einstellung ist perfekt fotografisch inszeniert in Szene gesetzt..."

So gibt es für Klaus Beer neben dem Medium Film immer ein back to the roots: Der Fotografie, sei es die Präsentation seiner Aufnahmen in Bildbänden oder wie hier in einer Fotoausstellung, deren Klaus Beer gleich mehrere am Laufen hat:

NEW YORK CITY

ROUTE 66

MENSCHEN DER WELT und

24 STUNDEN IM LEBEN VON HOF

Mehr über die Bildbände unter diesem Link !

"Heimatliche Gefühle" für Amerikafan Klaus Beer, da das Einkaufscenter "Fritz" in Kulmbach "ein klein bisschen an die Malls in Amerika erinnert..."

50 Bilder haben Klaus und Erika Beer für die Ausstellung mitgebracht.

Samstag, 03. Februar 2007, 11.30 Uhr. Zur Vernissage begrüßt Klaus Beer herzlich Bürgermeister Stefan Schaffranek, Publikum und Presse.

Bevor Klaus Beer auf die Bilder zu sprechen kommt, nimmt er Bezug auf Kulmbach, das er in besonderer Weise im Hofer Fernwehpark ins Rampenlicht der Besucher und Medien stellt. Denn kein geringerer als THOMAS GOTTSCHALK selbst hat sein Heimatortschild KULMBACH signiert und für Thommy typisch mit einem lustigen Spruch versehen, nachzulesen in unserer Story über Thomas Gottschalks Aufnahme in den "Signs of Fame".

Die schönsten und aussagekräftigsten Bilder aus dem gleichnamigen Bildband New York City des Belser Reichverlags terra magica werden in der gleichnamigen Fotoausstellung präsentiert. Klaus Beer in seiner Einführungsrede: "Über 12.000 Bilder wurden für den Bildband fotografiert, wovon ca. 3000 in die engere Auswahl kamen".

Da Klaus Beer genauso gerne schreibt wie fotografiert, hat er den vom Co-Autor Manfred Köhler verfassten Text sieben Stimmungsberichte beigesteuert, die das Bild der Metropole noch transparenter zeichnen.

Zu der bei der Vernissage angebotenen Autorenlesung hat Klaus Beer eine Geschichte ausgewählt, bei der er auf die im Hintergrund plazierten Bilder eingehen kann: "Times Square - Neonhölle oder Paradies".

Nach der Lesung schließt sich eine Büchersignierung an. Bürgermeister Schaffranek erhält das erste Exemplar.

Shake Hand mit dem Bürgermeister, der verrät, daß er selbst gerne reist und auf seinen Touren rund um die Welt natürlich auch schon in New York war. BM Schaffranek: "Eine tolle Stadt! Ich kann ihre Begeisterung für New York und Amerika nachvollziehen."

Ein ehrwürdiger Tag, der, und da ist sich jeder der Beteiligten sicher, die Verbindung Kulmbach und Fernwehpark zu einer festen, freundschaftlichen Verbindung heranwachsen läßt. Sei es durch das GOTTSCHALK-KULMBACH-SCHILD oder auch in der Zusammenarbeit mit dem nahe bei Kulmbach liegenden DSCHUNGELPARADIES, dessen Chefin, Christine Ströhlein, nicht nur Mitglied im FAC , sondern auch offizielle Star-Fotografin des "Signs of Fame" ist.

Last but not least gibt es Geschenke. Neben Blumen für Erika Beer, die als Fahrerin bei allen Terra Film Touren ihren Ehe- und Kameramann durch die Welt steuert, eine WARNWESTE für Klaus, der diese sehr nötig hat. Steht er doch beim Fotografieren der Schilderübergaben für diese Homepage und für die in der Stadt des Schildes angesiedelten Zeitungen oft mitten auf der stark frequentierten Straße, auf der die Autos vor und hinter ihm vorüberflitzen...

Unser Bild zeigt den 1. Vorsitzenden des FAC Mainleus / Kulmbach MANFRED STRÖHLEIN (rechts) mit Autor Klaus Beer

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