„Wenn die Musi kommt...“ in den Fernwehpark
Wiedereinmal ist der Hofer Fernwehpark „Signs of Fame“ Kulisse für Dreharbeiten einer Fernsehsendung.
Sascha Eibisch von Künstlerpromotion und Medienkonzepte, der schon einige Künstler wie Chris Roberts, Chris Wolff oder Kevin de Winter in die „Signs of Fame“ des Fernwehparks brachte, war diesmal federführend in der Auswahl der Locations zu den Dreharbeiten der neuesten Produktion von REIGRO TV für die Sendung „Wenn die Musi kommt...“. Diese suchte sich diesmal Oberfranken als Gastgeber der beliebten Musiksendung aus. Und da durfte die exotische Schilderkulisse des Fernwehparks natürlich nicht fehlen.
„Wenn die Musi kommt...“ präsentiert Musik (Bereich Schlager, Volksmusik, Pop etc.) in Verbindung mit den schönsten Regionen in Bayern, Österreich und der nördlichen Schweiz. Moderator Robert Waltenberg stellt dabei auch typische Bräuche und Sehenswürdigkeiten aus der jeweiligen Region vor und interviewt dazu interessante Leute.
Zwischendurch gibt es immer wieder Musikclips, die bei und in besonderen Motiven der vorzustellenden Gegend gedreht werden. So auch in Oberfrankens Touristenattraktion „Fernwehpark“, der das Aushängeschild Hofs in der Welt geworden ist.
Als Künstler im Fernwehpark mit dabei sind „Spitzbua Markus“ und „The Winners“. „Spitzbua Markus“ und Klaus Beer kennen sich schon, traf Klaus den Markus doch schon in Wernesgrün, backstage einer TV-Sendung.
An der Kamera, der Chef von ReiGro TV persönlich, Reinhold Großmann, angereist mit Tontechniker, Assistentin und Moderator Robert Waltenberg.
Am Pfingstsamstag 2011 wird der Fernwehpark wiedereinmal zur Kulisse einer TV-Produktion. Die Hofer Autofahrer und Passanten wundert schon lange nichts mehr, denn laufend ist am Fernwehpark was los. Stars, Fernsehen und Presse geben sich hier die Klinke in die Hand. Star-Stern Verleihungen auf dem Roten Teppich bringen Hollywood-Feeling nach Hof. (bitte verlinken mit „Presse/TV – Medienspektakel Medienspektakel sondersgleichen, was man so in Oberfranken, weit weg von der Filmstadt München, selten gewöhnt ist. Es wird gefilmt, fotografiert und wie heute auch – gesungen.!
Der Hofer: mitten durchs Bild
Leider gibt es aber immer wieder typische Hofer, die auf ihren Gehweg pochen und bei laufender Kamera einfach unbeirrt durch das Bild „latschen“. Man könnte ja auch hinter der Kamera vorbeigehen, aber nein, mittendurch muß es sein, mitten hinein in die gerade gedrehte Szene. Aber so sind halt manche Hofer, die oft mit Scheuklappen für alles um sich herum durch die Welt laufen und alles, was sie nicht kennen, erst einmal ignorieren und sogar ablehnen...
Klaus Beer: „Lange hat es gedauert, bis man begriffen hat, daß der Fernwehpark mehr ist als ein Haufen Blech auf Holz – und manche wissen mit dem Projekt, das bislang den Namen Hof in über 3000 Presseberichten und unzähligen TV-Berichten in die Schlagzeilen brachte und den Namen HOF international bekannt machte, immer noch nichts anzufangen... ist halt mehr als nur „Wärscht und Pressack“ und geht über den Verstand von so manchem hinaus...“
Und – „Action“
Die Kamera läuft! „Action“ Ein Lautsprecher mit eingebautem CD-Player sorgt für die Musik. Nach dieser singen die Künstler, wie hier „Spitzbua Markus“ vor der Schilderkulisse – und am Schneidetisch wird dann das Bild synchron zu der Musik angelegt.
MARKUS STEININGER alias „Spitzbua Markus“ stand bereits mit sieben Jahren zum ersten Mal auf der Bühne. 2003 veröffentlichte er sein erstes Album „Spitzbuazeit“, danach folgten „I steig für di am Berg (2003) und 2008 „Party Gaudi“. Im Jahre 2009 nahm er am Nachwuchswettbewerb des „Musikantenstadl“ teil und setzte sich mit seinem Hit „Pipi-Henderl“ gegen seine Konkurrenten durch. Damit qualifizierte er sich für die Silvester-Sendung 2009 um den „Stadl-Stern“. Weiter wurde der junge Künstler für den Herbert Roth Preis 2010 (MDR) nominiert. Übrigens: 2009 entdeckte Stefan Raab „Spitzbua Markus“ und gab ihm einen eigenen Knopf in seiner Sendung „TV Total“.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie von „Spitzbua Markus“ seiner eigenen Homepage.
Lustiges Lied vor ernster Botschaft
„Spitzbua Markus“ singt zwar ein lustiges Lied, doch der Pfahl, vor dem er jetzt gerade steht, verkündet eine ernste Botschaft. Schilder aus arabischen Ländern wurden bewußt um das Schild von Washington D.C. gruppiert, denn auch die arabische Welt könnte in Frieden mit den USA leben – wenn man nur wollte. Klaus Beer: „Das ist doch voll krank, wenn sich religiöse Fanatiker im Namen einer Religion in die Luft sprengen und Unschuldige dabei noch mit in den Tod reißen. Wenn die das geil macht, dann sollen sie dies gerne tun, aber weit weg in der Wüste, ohne unschuldige Menschen zu gefährden. Das sind kranke Gehirne, denn kein Gott will töten, morden. Der wahre Gott ist Liebe.“
Die Globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts erkennt der Besucher sicher nicht auf den ersten Blick. Doch im Fernwehpark gibt es genügend Hinweistafeln und vorallem bei Führungen, auf der Homepage und im Fernwehpark Prospekt kann man sich ausgiebig darüber informieren – denn dieses Projekt im oberfränkischen Hof ist eben mehr als nur eine Touristenattraktion, in der man auf zuerst einmal eine Reise um die Welt antreten kann: im Kopfkino – mit Blick auf die Städtenamen aus aller Welt. Doch parallel dazu sollte man sich bei allem Spaß, besonders in der Abteilung der „Funny Names“, die Botschaft des Hofer Projekts zu Gemüte führen – mit der der Fernwehpark als weltweit einmalig gilt.
Nach etwas „Aufklärung“ an dieser Stelle, zurück zu den Dreharbeiten zu dieser beliebten Musiksendung.
Wenn die Fernsehzuschauer dann ihre Lieblingssongs hören, sehen sie automatisch die exotische Schilderkulisse des Fernwehparks und so einige Schilder, wie hier das handsignierte Grußschild des DALAI LAMA, der mitgeholfen hat, die Friedensidee des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts – wie bislang über 300 Stars und Promienente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik – um die ganze Welt zu tragen.
Nach dem Musiktitel wird die Einstellung natürlich gleich in dem in der Kamera eingebauten Monitor kontrolliert. Klaus Beer, selbst embationierter Filmemacher, ist von dieser Kamera begeistert, filmt er doch seit einiger Zeit nach 16-mm Zelluloid auch mit einer Full-HD Kamera. Ein Film, wie kann es anders sein, über die Dokumentation einer Fotoreise zu Traumlandschaften in Fernwehreisen 2011. Nordamerika, ist zur Zeit in Bearbeitung. In den Dreharbeiten fachsimpelt er dabei ein bischen mit Kameramann Reinhold Großmann.
Der Song ist im Kasten. Alle Einstellungen sind OK. Während sich „The Winners“ für ihren Auftritt fertig machen, schlendert „Spitzbua Markus“ durch den Fernwehpark und möchte sich gerne mit dem Star-Schild von ANDY BORG fotografieren lassen.
Die Musik-Champs – „The Winners“
Danach sind „THE WINNERS“ an der Reihe, die 1998 mit ihrem offiziellen Olympiasong der Olympischen Sommerspiele 1988 in Seoul „Go For Gold“ große Charterfolge feierten.
1989 traf das Gesangsduo wieder ins Schwarze und zwar mit dem Lied „This Time“, der Titelmusik zur Funkausstellung in Berlin. Ein Jahr später schossen sie einen weiteren Song wie einen Fußball im Steilpass an die Spitze der Charts: „Go Get The Cup“, passend zur Fußball-WM. 1992 wurde es wieder sportlich. Mit dem Titel „Stay On Top“ folgte das offizielle Lied der Deutschen Nationalmannschaft zur EM in Schweden.
So gelten „The Winners“ als die Musik-Champs der sportlichen Großveranstaltungsszene und sind mit ihren Hits musikalisch im wahrsten Sinne des Wortes stets am Ball.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie von „The Winners“ deren eigener Homepage.
„The Winners“, Gary und Jenny, kommen übrigens aus Hof und Umgebung, sind aber meist auf Mallorca on Stage und dort vorwiegend auch zuhause.
Erste Einstellung ist heute unter dem Willkommenschild des Hofer Fernwehparks. Die attraktive Jenny und Gary, dessen Frisur Jürgen Drews – natürlich auch schon im „Signs of Fame“ - ähnelt (Eine Passantin: „Das ist doch Jürgen Drews...“ liefern wie immer eine Superperformance und spritzige, professionelle Posen für die Fernsehbilder.
Kameramann Reinhold Großmann überprüft nach dem Musik-Part wie immer das Bild.
Für Zwischenschnitte rückt die große TV-Kamera den Künstlern nun dicht auf die Pelle, hautnahe Einstellungen, wie die Finger auf den Tasten des Instruments, sind das Salz in der Suppe jeder Bildgestaltung.
Im Hintergrund blitzt auch immer mal das Grußschild von Fernwehpark Initiator Klaus Beer auf, der selbst als Weltenbummler und Filmemacher hier vertreten ist und mit seinen Lieblingsspruch die Besucher des Fernwehparks grüßt: „Staunen wie ein Kind über die Wunder auf unseren Blauen Planeten“. Mit seiner Filmproduktion TERRA FILM bereist Beer seit über 30 Jahren die Welt und hat zusammen mit seiner Ehefrau Erika über 30 abendfüllende Reise- und Kulturfilme gedreht, angefangen von den Gebirgsregionen des Himalaya, über die Sahara, Australien, Neuseeland bis natürlich Nordamerika, an das er sein Herz verloren und bislang 23 mal bereist hat.
Während „The Winners“ singen, gibt es backstage ein Foto mit dem sympathischen Moderator ROBERT WALTENBERG.
Und als Erinnerung an diesen Dreh darf ein Bild mit GERY und JENNY natürlich nicht fehlen.
Vor der Panaramakulisse
Nach einer kleinen Pause werden die Fernsehaufnahmen vor der medienerprobten Schilderkulisse fortgeführt. Über ihnen trohnt die „Welt“ mit der wichtigsten Botschaft des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts „for a peacful wold“.
Im Bild zu sehen sind hier die STAR-STERNE, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD auf dem Gehweg eingelassen sind. Im Fernwehpark wird der Sternenwalk jedoch „Boulevard der Humanität“ genannt.
Das Interview
Dann wird die TV-Kamera auf Fernwehpark Initiator Klaus Beer selbst gerichtet.
Vor dem FLORIDA-PFAHL, an dem man sich im Kopfkino so richtig wegträumen kann zu Palmen und Beach, also back to the roots zum Ursprungsgedanken des Fernwehparks, wird für ein Interview des Fernwehpark Initiators die Fernsehkamera aufgebaut und die Bildeinstellung festgelegt.
In Sachen TV-Interviews ist Klaus Beer ein alter Hase, haben doch schon viele Fernsehteams hier gedreht und über dieses Projekt berichtet. Doch die Schilderkulisse als Location für eine Musiksendung zu nutzen ist neu, und darüber freut sich Klaus Beer natürlich sehr.
Klaus berichtet von der Idee, Entstehung und Globalen Bedeutung des multikulturellen Hofer Friedensprojekts. Denn die Fernsehzuschauer sollen nicht nur die bunten Schilder sehen, sondern auch etwas über die Botschaft, die dahinter steckt, erfahren. Denn nicht umsonst halfen bislang über 300 Stars und Prominente mit, mit ihrem bekannten Namen die Friedensidee um die ganze Welt zu transportieren.
Mehr als Blech auf Holz
So ist dieses Projekt mehr als nur Blech auf Holz, denn der Fernwehpark engagiert sich zu bestimmten Themen und richtet Apelle an die Welt. So auch im Asien-Eck, in dem das Grußschild des bekannten tibetischen Musikers LOTEN NAMLING bewußt zwischen chinesischen Schildern präsentiert wird – mit der Überschrift: „CHINA and TIBET in FRIENDSHIP“. Klaus Beer: „Denn es kann ja nicht sein, daß ein Land ein anderes unterdrückt, in Tibet z.B. Mönche tötete und Kunstschätze vernichtete. Unsere Welt ist so groß und hätte für alle Platz, darauf in Frieden zu leben.“
Darüber wurde der Spruch von Barack Obama „Yes we can“ angebracht. Beer: „Wenn der Mensch nur wollte, könnten alle Völker in Frieden leben.“
Neben dem „New York City Memorial Day Pfahl“, an dem jedes Jahr am 11. September den Opfern des furchtbaren Terror-Anschlags gedacht wird, wurde im Fernwehpark auch eine „Fukushima-Gedenkstätte“ eingerichtet. Hier gedenkt das Hofer Friedensprojekt ebenfalls der Opfer des Erdbeben-Tsunami- und Atomkatastrophe und setzt sich ein für eine atomfreie Welt.
Fotos: Klaus Beer
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