Daniel Küblböck - HOLLYWOOD ruft
Letzthin gab Daniel sein erstes Filmdepüt. Spielte in einer TV-Serie mit. Wie schrieb die Presse? "Daniel K. auf dem Weg nach HOLLYWOOD".
Hollywood Feeling konnte Daniel aber schon in Germany erleben. Nach seiner Aufnahme in den "Signs of Fame" des Fernwehpark Deutschland wurde er nun auch mit seinen Handabdrücken in Ton verewigt.
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Eine kleine Steinmauer vor dem Hotel bietet sich an, gleich da die Aktion durchzuführen. Die Höhe ist ideal. Daniel kann mit vollem Gewicht auf seine Hände drücken.
Wie der Geschichte zu ersehen ist, sind dies historische Bilder. Denn damals gab es das elegante Untergrundgestell für die Handprint-Aktion noch nicht und auch nicht die Fernwehpark-Zierleiste an der Front der Tonform. Ebenso fehlt das signierte Star-Schild im Hintergrund, das bei nachfolgenden Handabruck-Aktionen immer mit auf dem Bild ist.
Nach der Aktion war Daniel dann im Dschungelcamp in Australien, wurde zu einem anerkannten Sänger und ist seinen eigenen, erfolgreichen Weg gegangen,. Bis hin zum Moderator einer Talkshow, seiner eigenen Fernsehsendung, in die er Klaus Beer, gerade wegen dieses aussergewöhnlichen Projekts als Talkgast einludt.
Privat sind Daniel und Klaus seit damals auch befreundet, nicht zuletzt wegen einer irren, haarsträubenden, ja schrecklichen Geschichte, bei der ein weiblicher Fan total verrückt spielte und Daniel und Klaus in die Schlagzeilen der Boulevardpresse brachte... Doch zurück zu der Geschichte von damals, als Daniel noch ganz jung war und die weiblichen Fans, die bei dieser Aktion zu Hunderten auf ihn warteten, bei seinem Anblick reihenweise in Tränen ausbrachen, hysterische Anfälle bekamen oder sogar n Ohnmacht fielen...
"Was muß ich jetzt tun?" fragt er. Ich erkläre ihm: "Erstmal die Finger spreizen, dann mit beiden Händen anvisieren, damit Du die Plazierung festlegen kannst.
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Ja und dann einfach rein. Und mit der anderen draufdrücken. Je fester die Finger eingepresst werden, umso schöner zeichnen sie sich ab. "Daniel, bitte schau mal hoch", bittet der Mann von BRAVO, und schon folgt ein Blitzlichtgewitter der umstehenden Reporter.
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Dann ist die andere Hand dran - und dann nochmal beide Hände einlegen und mit vollem Gewicht auf die Handballen. Der Weg nach Hollywood ist hart.
Zeigt her Eure Hände - fast wie auf dem "Walk of Fame" an Hollywood Boulevard.
Daniel, schau nicht wie eine Zitrone, vor dem Manns Chinese Theatre in L.A. nehmen sie Beton, da geh's bedeutend schmutziger zu.
"Seht her, so schauen sie aus, meine Handabdrücke!" Für die Fotografen gibt es nun noch ein paar Fotos mit beiden "Beweisen" zur Aufnahme in den "Signs of Fame": mit Grußschild und Handabdrücken. Danke an dieser Stelle an unsere Sponsoren. Der Fa. Strehlkes Druckmühle in Schwarzenbach/Saale für das Star-Schild und dem Hofer Töpferladen, der Form und Spezialton zur Verfügung stellte.
Doch Halt. Fast hätten wir's vergessen. Daniels Unterschrift muß noch in den Ton geritzt werden. Dazu gibt's noch eine kleine Sonne: "Positive Energie".
Und das ist das Ergebnis. "Sind sie nicht schön?" Sogar Daniels Kette am Handgelenk zeichnet sich mit ab. Wer weiß, was die am Gatter stehenden Fans wohl für dieses Kunstwerk geben würden.
Noch mit weißen Handflächen vom Ton freut sich Daniel riesig - und sich mit ihm seine Eltern Marianne und Günther.
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Auf Grund des jetzt schon stattfindenden Auflaufs der Fans - es müssen wohl schon fünfhundert sein, ist bei der Autogrammstunde am Nachmittag sicher Action pur angesagt. Deshalb bittet Klaus für den Fernwehpark schnell noch um ein Autogramm. Fernwehpark Vize André Puchta nutzt die Gunst der Stunde und zieht eine Wunschliste hervor. "Daniel, schreib doch bitte noch eins für Petra, Anja, Karolin, Babsi, Andrea, Lilo, Alexandra und ...und...und....
Während Daniel Karte und Karte signiert, stellt ihm Klaus Beer die berühmte "Fernweh-Frage". "Daniel, wohin würdest Du am liebsten verreisen, wenn Du einmal ein halbes Jahr ausspannen wolltest, einmal nur Du sein willst. Und: willst Du überhaupt an einen Platz, wo kein Fan weit und breit zu sehen wäre...?" Was Daniel darauf antwortete, kann man in der Rubrik "Die Fernweh-Frage" nachlesen.