"Ein Handabdruck nach Maß"
Nein, nicht Chris Roberts Erfolgsong "Ein Mädchen nach Maß" ist heute richtungsweisend für einen ganz besonderen Auftritt. Sondern seine Hände, die auf Grund ganz besonderer Erfolge ähnlich wie in HOLLYWOOD in Ton verewigt werden – aber dazu und vor allem, eine spezielle Botschaft an die Welt weitergeben.
Der Schlagerstar CHRIS ROBERTS ist auf 50 Millionen Tonträgern vertreten.
Er absolvierte mehr als 3000 Live Auftritte und fuhr 2 Millionen Tourenkilometer, chettete also rund 50mal um die Welt. Dazu buchte er mehr als 2000 Flüge, war Gast in ca. 600 TV Sendungen und schrieb schätzungsweise 2,5 Millionen Autogramme .
Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf den sympathischen Sänger in Feucht, wo er bei einem Open Air Musikevent für Afrika auftrat und backstage der Veranstaltung in die "Signs of Fame" aufgenommen wurde. Und besser könnte der Anlaß, etwas Gutes zu tun für die Menschen in Afrika, was auch der GLOBALEN BEDEUTUNG des völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts entspricht, nicht sein.
Nach der Signierung seines STAR-SCHILDES erfolgen die Handabdrücke alá HOLLYWOOD, die jedoch im "Signs of Fame" auf einen ganz anderen Hintergrund basieren und eine spezielle Botschaft verfolgen, als die weltbekannten Handprints vor dem Mann`s Chinese Theatre am Hollywood Boulevard in Los Angeles.
Wie bei jeder Star-Handabdruck Aktion erklärt Fernwehpark Initiator Klaus Beer zuerst was zu tun ist, um möglichst plastische Handabdrücke zu erzielen und demonstriert es schon mal entsprechend: "Zuerst beide Hände mit gespreizten Fingern knapp über der Tonoberfläche anvisieren, um ein Gefühl für den Abstand zu erhalten, denn die Unterschrift muß in einem Freiraum auch noch untergebracht werden..."
Chris Roberts praktiziert das schon mal entsprechend.
"Und dann am besten mit der linken Hand beginnend, einfach hinein in den Ton, und dann mit der Rechten jeden einzelnen Finger langsam, aber kräftig eindrücken." Wie man sieht, hat Chris die Empfehlung von Klaus Beer bereits bestens umgesetzt.
"Wenn der Ton die Körperwärme angenommen hat, gleiten die Finger fast wie von selbst in den Ton", animiert Klaus weiter.
Und dann das Ganze natürlich umgekehrt mit der anderen Hand.
Das Fotoshooting ist in vollem Gang. Handeindrücken und Blick in die Kamera sind eins. Klaus: "Bei vielen Promis muß ich das immer erst darum bitten. Chris aber weiß im voraus, was wir für unsere Bilder brauchen. Ein echer Profi."
Herrlich zeichnet sich bereits die linke Hand im Ton ab. Mit der Power, wie Chris seine Hände in die graue Masse drückt, scheint er auf dem besten Wege zu sein, die wohl mit
schönsten Handabdrücke zu hinterlassen.
Während Chris seine rechte Hand im Ton versenkt schießt Klaus Beer noch ein Gedanke durch den Kopf, etwas, was über ihn geschrieben wurde. Klaus: "Obwohl wir uns erst kurze Zeit kennen, kann ich das, im Vergleich der jetzt zehn Jahre Star-Treffs (Der Fernwehpark feiert am 9.11.2009 seinen 10. Geburtstag), nur unterstreichen:
Zur erstaunlichen Persönlichkeit von Chris Roberts gehört vor allem, daß er sich trotz seines aufreibenden Lebens zwischen Drehorten, Theater- und Tourneebühnen stets Zeit für seine Fans genommen hat. "Populär sein bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen", hatte Chris Roberts schon früh erkannt. Seine Professionalität und seine Charakterstärke haben Chris Roberts zu einer Ausnahmeerscheinung im schnellebigen Musikgeschäft reifen lassen."
Was folgt, ist die wichtigste Pose des Shootings. Das Friedenszeichen. Denn die Stars werden mit ihren Handabdrücken alá Hollywood nicht nur geehrt in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern heben damit vorallem die Hand für den Frieden in der Welt. Und da macht der sympathische Sänger natürlich gerne mit.
Jetzt müssen die Handprints nur noch signiert werden. Dazu ritzt Chris Roberts seinen Namenszug in den Ton.
Und so sehen die Handabdrücke des Schlagerstars aus, der in den Siebzigern seine großen Erfolge feierte und dessen Songs bis heute unvergessen sind. Der aber auch aktuell immer neue CD`s herausbringt, wie z.B. "Momente", die er für Klaus signiert hat und dessen Song "Mutter Erde" sozusagen maßgeschneidert für den Fernwehpark ist.
"Das war die letzte Pose, die wir fotografisch für unsere Bilderstory abarbeiten mußten", sagt Klaus zu Chris. Dieser entgegnet: "Was schon zu Ende? Schade. Ich hätte da aber gerne noch weiter gemacht..."
Nach ein paar Tagen des Lufttrocknens werden die Handabdrücke vom Hofer Töpferladen, der auch den Spezialton für die Star-Abdrücke nach Geheimrezept entwickelt hat, steinhart gebrannt. Zu sehen sein sollen sie einmal im "Fernweh Star-Museum", das gegenüber des Fernwehparks geplant ist. Unter Glas und mit entsprechender Beleuchtung, werden dann die Konturen der Hände noch deutlicher zum Vorschein kommen.
Fotos: Ralf Standke
Klaus Beer weiter, "Ich bin von dem Menschen Chris Roberts regelrecht begeistert. Da ich selbst mit meinen Filmvorträgen
auf der Bühne stehe weiß ich, wie anstrengend das alles ist und auch oft nerven kann. Aber Chris ist so ein Ruhepool und strahlt so eine Selbstsicherheit aus, daß seine
Freundlichkeit den Menschen gegenüber nicht gespielt sein kann. Er ist selbst im größten Getümmel keiner Antwort verlegen und dermaßen schlagfertig, daß man wirklich nur
bewundert zu ihm aufblicken kann. " "Nach dem Kennenlernen von bislang fast 300 Stars glaube ich abschätzen zu können, was Lack ist, und was vom Herzen kommt. Chris ist mehr als
nur ein Profi, der sich das alles antrainiert hat. Das kann man nicht spielen, das ist alles echt."