Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

BORIS BECKER "Bin ich drin?" - Ja, er ist drin...

Gemäß seiner Frage in einem Werbespot "Bin ich drin?" können wir hier öffentlich verkünden: "Ja, er ist drin - in den "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekt "Fernwehpark".

BORIS BECKER, ehemaliger Profi-Tennisspieler und Olymiasieger, gewann insgesamt 49 Turniere im Einzel. Weiter sechs Grand-Slam Turniere, davon dreimal das Turnier von Wimbledon. Auch konnte er 15 Titel im Doppel für sich verbuchen.

Mit diesen Siegen erreichte er eine große Popularität und Medienaufmerksamkeit, bei der auch sein Privatleben laufend in die Schlagzeilen der Boulevardpresse gelangte. Becker wurde viermal zum Sportler des Jahres gewählt und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen auch den Bambi. Weiter wurde er 2003 in die International Tennis Hall of Fame in Newport/Rhode Island/ USA aufgenommen.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Das Medienaufgebot ist grandios. Um nicht zu sagen, ein Wahnsinn! Nur noch der Bundeskanzler scheint für die Presse von ähnlichem Interesse zu sein. "Ein für oberfränkische Verhältnisse großer Medienrummel", ist auch in der Frankenpost vom 13. April 2002 zu lesen.

Boris Becker kommt nach Oberfranken, wo ein Tennisspieler zuhause ist, auf den er große Stücke setzt: Philipp Petzschner aus Weidenberg. In Bayreuth jedoch spielt er gegen Henri Leconte, seinem besten Freund. Die Tour ist reine Schau, doch wie sagte Boris? "Wir spielen immer, um zu gewinnen".

Boris Becker

Klar, dass sich jetzt die Medien um Boris reissen - und mitten drin in dem Presserummel stehen wir. Die Delegation vom Hofer Fernweh-Park, um Boris Becker neben Schröder und Gottschalk in den "Signs of Fame" aufzunehmen. Denn Boris gehört in dieser Größenordnung unbedingt dazu.

Nach mehreren Anfragen an das Management erhalten wir nach ersten negativen Reaktionen plötzlich positiven Bescheid. Wir könnten Boris in seinem Hotel treffen. Dr. Georg von Waldenfels, Präsident des Deutschen Tennisbundes, hat es möglich gemacht. Nach seiner Fürsprache begegnet uns überall eine umwerfende Freundlichkeit, alles läuft wie am Schnürchen, so denken wir jedenfalls am Anfang...

14.00 Uhr: Star-Hotel "Reiterhof" in Wirsberg. Mit offizieller Akkreditierung des Managements betreten wir das Hotel, in dem schon Thomas Gottschalk und andere Größen aus dem Showbiz ganz privat gefeiert haben. Ich bin sofort von dem Ambiente des First-Class-Hauses begeistert. Karibik-Badewelt, Floatarium¸ Schönheitsfarm "Heustadl" mit ansprechender Deko für die Sinne. (www.reiterhof-wirsberg.de)

"Eine Atmosphäre wie in Beverly Hills" sage ich zu meinen Freunden aus dem Fernweh-Park Verein, die mich zu diesen Treff, kamerabewaffnet, begleiten. Kein Wunder, dass es Thommy hier gefallen hat. Uns begegnet eine Freundlichkeit, die man so selten zu spüren bekommt. Die Geschäftsführerin Daniela Eckert und ihre Bediensteten lesen uns "jeden Wunsch von den Augen ab". Ein wunderbares Haus.

Wir suchen nach einer geeigneten Location. Wenig ablenkender Hintergrund soll's sein. Draussen knallt die Sonne, das geht nicht, zuviele Schatten. Aufhellblitz ist angesagt. Als Alternative haben wir eine freie Holzwand entdeckt. Wir stellen uns probehalber für den Bildausschnitt mit Schild schon mal in Pose.

15.00 Uhr. Jeden Augenblick müsste Boris mit seiner Crew auftauchen. Wir sind nervös. Denn wir haben auch den Beton für seine Handabdrücke dabei. Vorsichtshalber. Denn so ein Name wie Boris Becker muß wie in Hollywood zusätzlich auch in Beton verewigt werden.

15.20. Der Termin für die Ankunft von Boris ist lange überschritten. Da klingelt das Telefon. "Herr Beer, schaffen Sie es, in 30 Minunten in der Oberfrankenhalle in Bayreuth zu sein? Wir steckten im Stau, alles verspätet sich um ca. eine Stunde, wir fahren gleich zur Oberfrankenhalle, kommen gar nicht ins Hotel. Sorry."

"Rallye Becker"

Herzlich willkommen Nervenstress. Diesmal vom Feinsten.
Wir schleppen Schild, Beton und Kameras zurück zum Auto. "Rallye Becker" Wirsberg - Bayreuth ist angesagt. Ich fahre wie ein Wilder. Vor Bayreuth dann: Stau. Die Uhr tickt unerbittlich. Unerbittlich sicher auch Beckers Zeitplan. Was ist, wenn wir es bis zu dem angegebenen Termin nicht schaffen?

Vor der Oberfrankenhalle wie erwartet, Securities. Zu Dutzenden. Wir sagen, dass wir vom Management Becker erwartet werden. Wir dürfen durch. Bis zum Aufgang zur Garderobe. Dort ist absolutes Sperrgebiet. Wir telefonieren mit dem Management, bekommen die Handynummer von einem weiteren Betreuer. Von ihm erfahren wir, dass Boris auf dem Weg zur Halle ist. Wir sprinten zu dem Eingang, wo er kommen muß...

Plötzlich Sprechfunk. Autos mit weiteren Sicherheitsbeamten fahren vor. Dann ein silberglänzender ML Mercedes hält. Sein Manager persönlich fährt. Boris sehe ich auf der Rückbank sitzen. Ich zeige dem Manager das Schild. Der Schriftzug ist mit ihm abgesprochen: "Boris Becker grüsst alle Tennisfreunde in der Welt und die Besucher des Hofer Fernweh-Parks." O.K.

Der Manager wechselt ein paar Worte mit Boris, weist auf uns und das Schild. Boris wendet sich uns zu. "Hallo" Wir werden von ihm offiziell registriert. Boris kommt in Freizeitkleidung, Jeans und Pulli. Er trägt seine Haare lang und nach hinten zurückgekämmt. Wild schaut er aus, der Boris. Und unheimlich cool. Die gelbgetönte Sonnenbrille trägt sicher dazu bei.

Klaus Beer zeigt Boris Becker den Prospekt Klaus Beer spricht mit Boris Becker
Beer bittet Boris Becker um einige Aufnahmen in der Sonne Boris Becker betrachtet den Prospekt ausgiebig

Ich zeige ihm zuerst einmal das Fernweh-Park Prospekt. Interessiert studiert er das Erscheinungsbild des Parks und die Promis im "Signs of Fame". Der Star, der nur einmal niesen muß, dabei vielleicht das Gesicht verzieht und schon mit entsprechender Headline auf der Titelseite einer bekannten Boulevard-Zeitung erscheint, nimmt sich unwahrscheinlich viel Zeit für uns. Eine Zeitung berichtet am anderen Tag, dass er im Getümmel der Medien kühl und unnahbar wirkt. Das kann ich nicht sagen. Die Idee des Fernweh-Parks scheint ihm zu gefallen.

Dann bitten wir ihn, sich etwas abseits der Securities für die Aufnahmen in die Sonne zu begeben. "Klar, machen wir", sagt er. Boris signiert mit unserem Spezial-Lackstift das Schild. Beim letzten Zug bitten wir ihn, in Richtung Kameras zu blicken. "Soll ich lächeln oder ernst schauen?", fragt Boris. Anne vom Fernweh-Park Verein bittet ihn um ein Lächeln.

Boris Becker signiert das Schild... ...begutachtet das Ergebniss...
...und ist sichtlich zufrieden damit!

Boris lächelt. Und er macht mit, als ob er alle Zeit der Welt hätte. Doch er muß sich noch umziehen und eine Runde trainieren. Neben ihm treten seine Betreuer und sein Manager schon von einem Fuß auf den anderen. In gut einer Stunde beginnt der Showkampf.

Nach der Unterschrift dann noch ein Bild mit Schild und seiner Unterschrift. Boris "malt". Die Signierung wird zur Kunst. Die zwei geschnörkelten B's sind ein echter "Becker". Schon während er malt ist mir klar. Sein Schild muß direkt vor der webcam hängen. Zu wertvoll ist sein Autogramm.

Shake Hand mit Boris Becker

und nochmal für die Kamera

Boris soll nun in die Halle. Doch erst gibt es noch ein Shake Hands für die Aufnahme in den "Signs of Fame".
Jetzt bräuchten wir nur noch das Ortsschild von Leimen, denke ich insgeheim. Würde sich bei seinem Grußschild sicher gut machen.

"After Show Party" mit Boris Becker

Doch die Show ist noch nicht zu Ende. Frau Eckert hat uns zur After-Show Party mit Boris Becker eingeladen. Beginn: 23.00 Uhr. Wir düsen erstmal zurück nach Hof. Stecken wie Boris dann auch im Stau. Fahren dann was das Zeug hält. Denn Peter Kosa soll noch die Bilder entwickeln. Ich rufe die Redaktion des Hofer Anzeigers an und berichte, dass wir soeben Boris Becker in den "Signs of Fame" aufgenommen haben. Obwohl schon kurz vor 18.00 Uhr, wird für uns noch ein Platz freigehalten. "Boris und sein Schildergruß", der übrigens von Strehlkes Druckmühle in Schwarzenbach/Saale (www.druckmuehle.de) - wie die anderen Star-Schilder auch - angefertigt wurde¸ wird bereits morgen im Hofer Anzeiger stehen.

Wir sitzen Boris dann auf der Party fast gegenüber. 3 Stunden lang. Er studiert ausgiebig die Speisekarte und bestellt.... Doch was, wird hier nicht verraten. Denn ein Tennisstar muß auch einmal Privatsphäre haben. Und die wollen wir keinesfalls stören...

2. Treffen mit dem Tennis-Star:

BORIS BECKER signiert Ortsschild seiner Heimatstadt "Leimen".

Boris Becker

Fast zwei Jahre später treffen wir nocheinmal Boris Becker, den wohl mit am gefragtesten Medienstar, bei der Tennis-Gala im Forum Bamberg, wo Becker in einem Show-Match gegen Henri Leconte antritt.

Der Grund der neuen Begegnung? Wir bitten Boris, das Ortsschild seiner Heimatstadt LEIMEN zu signieren, daß uns der Bürgermeister kurz nach seiner Aufnahme in den "Signs of Fame" sandte. Denn auch sein Heimatort soll zusammen mit seinem STAR-Schild die Besucher des Fernwehparks grüssen.

Doch knapp 24 Monate fristete das Grußschild ein dunkles Dasein im Schilder-Lager. Denn auf jede Anfrage nach einem möglichen Termin für die Signierung hagelte es Absagen: Keine Zeit, nicht in Deutschland, keine PR nebenbei. Kein Termin.

Als das Tennisspiel in Bamberg bekannt wurde, wandte sich Klaus Beer wieder an das Management - und plötzlich erhielt er eine Zusage. Die Crew des Fernwehparks darf Boris Becker in Bamberg treffen. Nach der offiziellen Pressekonferenz würde Boris sein Ortsschild signieren.

Doch das Ganze entwickelte sich nicht so einfach wie geplant. Akkreditierungen mußten nach Palma de Mallorca gefaxt werden und auch in Boris Unterkunft, Hotel Geyerswörth in Bamberg. Zur Abklärung aller Dinge stand Klaus Beer mit den Verantwortlichen in ständiger Mail- und Telefonverbindung. Beer: "Beckers Management, Tourbegleitung und Veranstalter - lauter freundliche Leute - taten alles, um das Treffen zu ermöglichen. Und auch einer, ein Hofer: Dr. Georg Freiherr von Waldenfels. Ob dieser ein Wörtchen mitgeredet hat? Wir freuen uns jedenfalls sehr Boris wiederzutreffen und dem Bürgermeister von Leimen bald die freudige Botschaft übermitteln zu können, daß es endlich geklappt hat.

Boris Becker

Pressekonferenz. Ca. 40 Medienverteter von Printmedien und TV haben ihre Mikros und Objektive auf Boris Becker und Henri Leconte gerichtet. Das Team vom Fernwehpark hält sich im Hintergrund, und Peter Kosa, unser diesmalige Fernwehpark-Fotograf, macht seine Bilder.

Boris Becker Boris Becker

Boris Becker

Boris, mal nachdenklich

Boris Becker

mal verträumt

Boris Becker

Und Henri, schon eher lächelnd

Boris Becker

schafft es, den Boris sogar mal ein Lachen abzuringen.

Boris Becker

Das steckt an. Henri lacht aus vollem Hals, für ihn, den liebenswerten Spaßvogel, ein Markenzeichen, mit dem er die Herzen seines Publikums im Sturm erobert - aber natürlich auch mit seinem Können.

Als die Pressekonferenz zu Ende ist, müssen alle Medienvertreter den Raum verlassen. Nur ein großer bayerischer TV-Sender darf noch bleiben. Doch plötzlich werden auch die TV-Leute gebeten, ihre Kamera abzubauen, da ein Einzelinterview nicht möglich wäre. Nur Klaus Beer, André Puchta und Peter Kosa, unser Fotograf dürfen bleiben. Wir kriegen rote Köpfe - voll der Ehre für den Fernwehpark.

Doch bis Boris kommt, vergeht nochmal Zeit, da er nach der Pressekonferenz sofort den Raum verläßt und mit Freunden ersteinmal im VIP-Bereich zum Essen verschwindet. Als auch das TV-Team packen muß sind wir uns fast sicher, daß trotz aller Zusagen unser Termin geplatzt ist.

Doch der freundliche Tourbegleiter beruhigt uns. "Keine Sorge. Ich hänge mich an ihn. Boris verläßt die Halle nicht eher, bis Eure Geschichte unter Dach und Fach ist. Tut mir leid, daß Sie noch etwas warten müssen." Wir sind überwältigt von dieser Freundlichkeit.

Wir unterhalten uns derweil mit der äußerst netten Dame vom Veranstaltungsservice Bamberg. Wir haben kein Zeitgefühl mehr. Warten einfach. Wie auf einem Pulverfaß. Plötzlich jedoch. Stimmen, Bodyguards, Verantwortliche der Tennisgala - und Boris.

Boris Becker

Boris Becker

Klaus Beer zeigt ihm das neue Fernwehpark Prospekt mit den vielen neuen Stars im "Signs of Fame" und natürlich das Ortsschild seiner Heimatstadt Leimen, verbunden mit herzlichsten Grüßen des Bürgermeisters.

Boris Becker

"Wo soll es denn hin? fragt Boris und Klaus sagt "es kommt in den Fernwehpark". Boris ist am Lächeln. Mißverständnis. Er meint natürlich, wo er seine Unterschrift hinsetzen soll. "Ach so", sagt Klaus, "na da auf eine der freien Stellen" und deutet auf eine mögliche Fläche auf dem Schild. "Vielleicht noch ein schöner Spruch dazu?"

Boris Becker

Boris Becker

Das Fotografieren gestaltet sich als schwierig, da reflektierende Ortsschilder nicht geblitzt werden können. Da die Blende auf die Reflexion reagiert, würden die Personen in Schwärze versinken. Also höchste Empfindlichkeit und indirekter Flash. Unser Fotograf Peter macht das schon...

Boris Becker

Ein Foto, das sitzen muß. Denn Boris hat wie immer nicht viel Zeit. Auch keine Zeit heute für die "Handabdrücke in Ton, unserem symbolischen "Handzeichen" für den Frieden in der Welt. "Die brauch ich nocht", sagt er und deutet auf seine Hände. Aber Boris lehnt nicht gänzlich ab. "Beim nächsten Mal", sagt er er...

Unsere berühmte "Fernweh-Frage" stellen wir ihm auch nicht. Denn die Antwort würde wahrscheinlich eh lauten: "Mallorca". Wenn nicht, kann sie Boris dann ja das nächste Mal korregieren..."

Klaus Beer freut sich, mit dem Ortsschild von Leimen den Grundgedanken des Parks, Städtegrüsse zu präsentieren, erfüllen zu können. Mußten doch für die Stars der Zusatzattraktion "Signs of Fame" eigene Starschilder angefertigt werden, um deren Schildergrüsse von den Ortsschildern aus aller Welt zu unterscheiden. Neben Daniel Küblböck, der mit Starschild und "Eggenfelden" die Besucher grüßt, ist nun Boris Becker der zweite Prominente, der mit gleich zwei Schildern im Hofer Fernwehpark vertreten ist. Nicht zu vergessen Thomas Gottschalk, der mit seiner Heimatstadt "Kulmbach" und der Wahlheimat "Malibu" in vorderster Schilderreihe glänzt.

"Teutonische Kraft" gegen "französische Eleganz"

hieß es am anderen Tag in der FRANKENPOST.

Und hier noch einige Stimmungsbilder vom Show-Match der Tennis-Gala mit BORIS BECKER und HENRI LECONTE

Boris Becker

Boris Becker Boris Becker

Boris Becker

Boris Becker

Boris Becker

Boris Becker

Das Spiel ist zu Ende. Boris Becker und Henri Laconte reichen sich die Hände.

Spiel, Satz und Sieg Becker! Boris hat den Schaukampf gegen Henri Leconte mit 7:5 und 6:2 gewonnen. Wie bei früheren Duellen zwischen den beiden Tennisstars in den 80iger und 90iger Jahren, setzte sich auch diesmal Beckers Power-Tennis gegen die elegante Spielweise des Franzosen durch. Im ersten Satz gelang Boris beim Stand von 5:5 das entscheidende Break. Noch klarer war die Sache beim zweiten Durchgang.

Boris Becker

Es war ein Show-Match -aber anstrengend war's doch - trotz aller Späßchen, die Henri dabei zum Besten gab. Doch damit ist er beim Publikum der "Hahn im Korb". Seine Mimik und Gestik begeisterte. Er trieb Schabernack mit den Balljungen - und mädchen und fordert sogar, als Boris mal kurz backstage verschwand, ein Ballmädchen zu einem Duell heraus. Dafür erntet er tosenden Applaus. Als das Girlie nach einigen Ballwechseln dann auch noch mit einem Handkuß belohnt wird, sind besondes die Frauen hin und weg.

Boris Becker

Siegerehrung: Dickes Lob an Beide. Wie sagte der Hallensprecher? "Daß Henri Leconte der goldene Arm in die Wiege gelegt worden ist. Und Boris Becker gespielt hat, so wie er immer spielte: "kraftvoll und mit perfekten Volleys" Noch immer ist der Aufschlag Beckers gefährlichste Waffe. "Einige haben eine Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern erreicht", meint Becker auf der Pressekonferenz.

Boris Becker Boris Becker

Zum Schluß gibt es noch Geschenke, darunter ein "echt Schlenkerla Rauchbier" zum Ausgleich des "Wasserverlusts".

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