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Frauenschwarm EROL SANDER im "Signs of Fame"

Er spielte in "Soraya" den Schah von Persien und "Sinan Toprak - Der Unbestechliche" sowie weitere Hauptrollen in zahlreichen TV-Filmen. 2004 holte ihn Star-Regisseur Oliver Stone vor die Kamera. EROL SANDER war in seinem ersten Kinofilm auf der Leinwand zu sehen, in "Alexander".

Und er ist, unbestritten, ein Frauenschwarm - und so in vielen TV-Filmen des Genres "Herz-Schmerz" zu sehen.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Erol Sander

Und: er drehte sogar in Hof - doch da war Fernwehpark Initiator Klaus Beer gerade wiedereinmal in Amerika unterwegs. Als sogar die Presse nachfragte, warum Sander nicht im "Signs of Fame" verewigt wurde, war dieser Bericht Grundlage für eine Kontaktaufnahme mit dem Management, denn Sander durfte im Reigen der Filmstars des Hofer Projekts natürlich nicht fehlen. Begeistert von dem multikulturellen und völkerverbindendem Fernwehpark rief Erol Sander bei Klaus Beer an und teilte seine Teilnahme an dem Friedensprojekt persönlich mit. Doch es sollte über ein Jahr dauern, bis ein geeigneter Termin zustande kam. Erol Sander drehte wochenlang in der Karibik und spielte dann weitere Hauptrollen in großen TV-Filmen, die zur besten Sendezeit über den Bildschirm flimmerten.

Erol Sander

Erol Sander

Doch endlich hat es geklappt. Erol Sander ist im "Signs of Fame" des Hofer Fernwehpark verewigt. Dazu ludt der Schauspieler Klaus Beer zu Dreharbeiten seines neuen Films "Im Himmel schreibt man Liebe anders" zum Chiemsee ein, wo er unter der Regie von Helmut Förnbacher mit Schauspielerkollegin Eva Habermann (Schwarzwaldklinik) vor der Kamera stand. Mit dabei, ein Schäfchen, das in dem Film sozusagen mit der süßen "Schäferin" die Schlüsselrolle spielt.

Erol Sander

Erol Sander

In der Drehpause dann signierte der sympathische Schauspieler sein Star-Schild. Sander: "Toll, dass es endlich geklappt hat, lange genug hat es ja gedauert."

Erol Sander

Erol Sander

Shake Hands vor der herrlichen Naturkulisse bei Schloß Amerang.

Erol Sander

Doch seine Aufnahme in den "Signs of Fame" ist erst perfekt, wenn auch die Handabdrücke in Ton vereweigt wurden. Damit werden die Prominenten nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Film, TV, Musik, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit auch symbolisch die Hände für den Frieden in der Welt. Wie Erol seine gebräunten Hände in den Ton drückt, kann man in unserer Rubrik "Handabdrücke in Ton" erfahren.

Und wohin der sympathische Star am liebsten verreisen würde, also was sein absoluter Fernwehtraum ist, verrät er uns in einer ganz besonderen Antwort, die Weltenbummler Beer sehr in Erstaunen versetzte. Nachzulesen unter "Die Fernweh-Frage".

Die Dreharbeiten

Drehen wir in unserer Geschichte die Zeit zurück. Es ist kurz vor zehn Uhr vormittags. In einem kleinen Ort, kurz nach Prien, überholt Klaus Beer und Fernwehpark Star-Fotografin Christine Ströhlein ein roter Sportwagen, der spritzig an beiden vorüber rauscht. "Ob dieser flotte Fahrer nicht der Erol Sander war?", fragen sich beide auf dem Weg zu Schloß Amerang, bei dem heute morgen die Dreharbeiten stattfinden sollen.

Traumwetter am Chiemsee. Seit Tagen hat es geregnet, erfährt man später, doch heute spannt sich ein weißblauer Himmel über Oberbayern. Es geht durch kleine Ortschaften. Durch Rimsting, Mauerkirchen, Bad Endorf, Hafling, entlang herrlich blühender Wiesen, auf denen Kühe weiden. Dann ein Schild: "Vorsicht, Dreharbeiten". Ein Mädchen mit Flagge sperrt die Straße. Doch die Fernwehpark Crew darf durch, denn sie hat am Set einen Termin mit Erol Sander.

Erol Sander

Doch was ist das? Steht da nicht wieder der rote Flitzer zwischen den Kameras? Und gleich daneben: Erol Sander, im Gespräch mit zwei Leuten der Filmcrew. Kaum hat er das Fernwehpark Star-Mobil entdeckt, eilt er zu Klaus Beer und begrüßt die Gäste aus Hof auf das herzlichste. "Habt Ihr gut hergefunden, ich hätte mich in dem einen Ort fast verfahren", sagt er. Doch laut Dispositionsplan, den Erol Klaus am Vorabend nach einem Telefonat noch zugefaxt hatte, war alles kein Problem. "Schaut Euch einfach beim Dreh um, ihr könnt fotografieren, wir machen das Ganze dann in der Pause zu Mittag, OK?"

Erol Sander

Die Fernwehpark Crew war schon bei vielen Drehs dabei, nahm zum Beispiel Uschi Glas und Fritz Wepper und Jutta Speidel am Set in den "Signs of Fame" auf. Und auch in Hollywood war Filmemacher Klaus Beer schon bei vielen Produktionen dabei. So ist alles für ihn ein vertrauter Anblick.

Wie überall, wo ein Film gedreht wird, das gleiche Bild. Containerfahrzeuge, Alukoffer, Kabel, Stative, Scheinwerfer, In große Rahmen gespannte Aufhellerfolien und natürlich Kameras. Hier wird gleich mit zwei gedreht, denn Erol Sanders Jeep soll gleichzeitig von hinten und vorne aufgenommen werden, wenn er die schmale Dorfstraße hinaufbrettert.

Erol Sander

An der Kamera, Kameramann Rainer Gutjahr, der nach der Regie von Helmut Förnbacher die Bilder gut in Szene setzt.

Erol Sander

Genauso wichtig wie der Kameramann, der Tonmann, der sich mit seinem Equipment für den bald folgenden Massenauftrieb der Schafe auf die Wiese oberhalb der Straße zurückgezogen hat. Wie er im späteren Gespräch am Catering erzählt, kennt er auch Siegfried & Roy sehr gut und war als Tonmann bei einem Filmporträt schon in ihrer Villa in Las Vegas zu Gast.

Erol Sander

Mit dem Regissier steht oder fällt ein Film. Das diese Produktion unter einem guten Stern steht ist gewiss, denn kein geringerer als Helmut Förnbacher führt hier die Regie.

Erol Sander

Konzentriert verfolgt in seinem Regiestuhl auf einem kleinen Monitor die Einstellungen...

Erol Sander

... und freut sich sichtlich, wenn eine Szene gut im Kasten ist.

Föhrnbacher wirkte vor ca. zwanzig Jahren in vielen Kino und TV-Produktionen mit und arbeitet jetzt als erfolgreicher Regissieur bei namhaften Filmen, unter anderem führte er des öfteren Regie beim "Tatort". In dieser Produktion ließ er es sich aber nicht nehmen, neben seiner Regiearbeit auch selbst vor der Kamera zu stehen, als Vater der hübschen Schäferin.

Erol Sander

Während des Wartens auf den Drehbeginn erklärt Klaus Beer Eva Habermann und Helmut Förnbacher die globale Bedeutung des multikulturellen und völkerverbindenden Projekts und weist im Fernwehpark Prospekt auf die vielen Prominenten hin, die bereits im "Signs of Fame" vertreten sind. Auf die Frage, ob Eva Habermann nicht auch darin verewigt sein wolle, sagte diese spontan zu und ludt die Fernwehpark Crew zu den Dreharbeiten einer Folge der Schwarzwaldklinik ein, wo sie seit geraumer Zeit mitspielt.

Erol Sander

Als Klaus Beer Helmut Förnbacher das erste Mal in der Filmcrew entdeckte, kam ihm sein Gesicht sofort bekannt vor. Doch mit Kopfhörer und Manuskript in der Hand machte er eher den Eindruck eines Crew-Mitarbeiters. Als ihn dann Förnbacher wegen der Fotoaufnahmen ansprach, fragte Klaus Beer unverblümt: "Sind Sie nicht Herr Förnbacher, ich kenne Sie eigentlich nur aus der Zeit, also Sie vor der Kamera standen. Toll, Sie hier zu treffen, wenn ich das gewußt hätte, hätte ich für Sie natürlich auch gleich ein Star-Schild mitgebracht."

Darüber erfreut sagte Helmut Föhrnbacher spontan zu und so kann es sein, daß die Fernwehpark Crew bald wieder mit dem bekannten Schauspieler und Regisseur irgendwo am Set zusammentreffen wird.

Und Action

Nach langen Vorbereitungen ist es endlich soweit. Die Einstellung wird das erste Mal geprobt. Die Szene: Auf einer bergigen Dorfstraße soll eine Schafherde Erol Sanders Wagen stoppen. Als Erol aus dem Jeep springt, steht er einem hübschen Mädel gegenüber, der Schäferin, gespielt von Eva Habermann. Schlüsselszene des Films, der an einem Sonntagabend im ZDF ausgestrahlt werden soll.

Erol Sander

Da es nach der Probe gleich Ernst wird, muß schon mal die Schminke passen.

Erol Sander

Ein vom Chiemsee engagierter Schäfer spricht mit dem Regisseur den genauen Lauf der Tiere ab, während die hübsche Film-Schäferin sich auf die gleich folgende Szene konzentriert.

Erol Sander

Die Kamera wird in Postition gebracht

Erol Sander

Und Action: "Szene 17-5", "Take 1": Die Schafherde trippelt los, Erol Sander kommt gefahren und landet mitten unter der Herde.

Erol Sander

Er steigt aus und steht einem süßen Mädel gegenüber: Eva Habermann, der "Schäferin".

Erol Sander

Ein Lächeln und Augen, die man nie mehr vergißt.

Erol Sander

Erol Sander ist gefangen, vom Charme und Schönheit der Schäferin, Schlüsselszene des Film.

Erol Sander

Ein herrliches Bild. "Eva", die Schäferin, inmitten ihrer Tiere.

Erol Sander

Erol Sander

Nun obliegt es der Kunst des Kameramannes, das Flair und die Anmut der Schäferin auf den Film zu bannen.

Erol Sander

Ein Blick zurück aus dem Auto. Es ist um Erol Sander geschehen. Er wird die hübsche Schäferin nie mehr vergessen können.

Erol Sander

Das Schaf im Auto

Erol Sander

Bei den Naheinstellungen der Szene "Sind Sie die Schäferin" - "Ja, so ähnlich" und "Wer sind Sie?" - "Äh, ich bin, Tourist" muß Erol Sander so spielen, als würden sich viele Schafe an seinen Beinen vorbeidrängeln. Immer mal den Blick nach unten, zur Seite weichen und dabei Unterhaltung mit der Schäferin. In Wirklichkeit aber ist die Straße leer. Auch Eva Habermann muß so tun, als würde sie dann einem Schaf nacheilen, daß plötzlich in das Auto gesprungen ist: "Oh, das ist mir aber peinlich, das hat es noch nie gemacht..." Doch jetzt ist die Szene an der Reihe, in der ein echtes Schaf in das Auto muß. Damit es Vertrauen zu den Schauspielern faßt, muß man sich vorher erst ein bischen anfreunden.

Erol Sander

Für dieses Foto ist sogar ein Fotograf aus München gekommen, der für eine Zeitung "Erol und Eva mit Schaf" Bilder macht. Auch für Standfotos wird fotografiert.

Erol Sander

Es gibt wohl niemand, den die hübsche Schäferin nicht verzaubert. Selbst das Schaf scheint sofort dem Charme der Schauspielerin zu erliegen.

Erol Sander

Erol Sander

Die Szene "Schaf im Auto" ist im Kasten. Drehpause. Zeit, sich mit Eva Habermann zu unterhalten und ein Erinnerungsfoto zu schießen, bis zur nächsten Begegnung mit der hübschen Schauspielerin, Ihrer Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernweh-Parks.

Erol Sander

Szenenwechsel. Bevor es zur neuen Location geht, direkt am Chiemsee unten, signiert Erol Sander gerne noch das STAR-Mobil, das zwischen den Filmfahrzeugen etwas weiter entfernt zwischen Kornfeldern parkt. Obwohl der Zeitplan drängt, macht Erol diesen kleinen Spaziergang gerne mit. Ein toller, sympathischer Kerl, dem nicht nur im Film die Herzen der Zuschauer zufliegen - und mit dem roten Flitzer ist er sicher gleich superschnell am nächsten Dreh...

Erol Sander

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