Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Die Frau vom Checkpoint Charlie im Fernwehpark

VERONICA Ferres zählt zu einer der ganz großen deutschen Schauspielerinnen des Kinos und des Fernsehens.

Sie wurde 1996 mit dem Kinofilm „Das Superweib“ bekannt, danach folgten Filme wie „Rossini“,„Schtonk“ oder aufwendig inszenierte TV-Produktionen wie „Die Manns“, „Die Frau vom Checkpoint Charlie“, „Das Wunder von Berlin“, „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ oder „Das Geheimnis der Wale“ mit Christopher Lambert.

Veronica Ferres

Die Schauspielerin wurde mit Preisen geradezu überschüttet. Sie erhielt u.a. zweimal den Bambi, zweimal die Goldende Kamera, den Adolf-Grimme-Preis, die Goldene Romy, den Bayerischen Fernsehpreis, den Deutschen Fernsehpreis, den Steiger Award und den Signis-Award, diesen im Rahmen des internationalen Filmfest DC in Washington für die Kinoproduktion „Unter Bauern – Retter in der Nacht“.

VERONICA FERRES engagiert sich neben vielen anderen sozialen Projekten insbesondere für das SOS-Kinderdorf, das übrigens auch schon mit einem Grußschild im Fernwehpark vertreten ist, und unterstützt seit 2009 die "HOPE Cape Town Association & Trust", einen gemeinnützigen Verein, der sich in Südafrika für HIV-positive und tuberkulosekranke Menschen engagiert. Durch den ganz persönlichen Einsatz der Schauspielerin konnte HOPE Cape Town für die nächsten drei Jahre eine Ärztin anstellen. Diese betreut nicht nur die kleinen Patienten und deren Familien medizinisch, sondern ist auch im Bereich der Ausbildung von HOPE Gesundheitsarbeiterinnen tätig. Dazu erfolgt auch die Betreuung von Medizinstudenten aus aller Welt, die bei HOPE Cape Town ein Medizinstudium absolvieren.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Filmpremiere mit Hollywood-Feeling

Das ist aber ein tolles Projekt, das Sie da machen...“ Mit diesen Worten begrüßte Veronica Ferres Fernwehpark Initiator Klaus Beer in Berlin, wo sie im Rahmen einer Pressekonferenz – 40 Journalisten warteten auf sie - zu ihrem neuen Film „Das Leben ist zu lang“ ihr Star-Schild signierte und ihre Hände hollywoodlike in Ton drückte, in der Globalen Bedeutung des multikulturellen Friedensprojekts neben der Ehrung für ihre Filmerfolge mit jedoch einer ganz besonderen Botschaft, nämlich als öffentliches Zeichen für den Frieden in der Welt.

Als Veronica Ferres erscheint, muß Klaus Beer ersteinmal genau hinsehen, ob sie das wirklich ist. Beer: „Ich erwartete eine, man kann ruhig sagen, reife Dame, doch ich erlebte eine total jugendlich aussehende Frau, mit sprühenden Temperament, die gerne auch mal einen Spaß macht, abseits ihrer Filmrollen, in denen sie meist Charakterrollen verkörpert und heiße Eisen anpackt. Auf den Punkt gebracht: Supernett, supernatürlich, super menschlich, echt sympathisch. Als leidenschaftlicher Cineast beeindruckte sie mich schon immer im großen Kino und auf dem Bildschirm, nach diesem Kennenlernen jetzt noch mehr.“

Veronica Ferres

Mit Elan ergreift die Künstlerin den Stift und signiert ihr Star-Schild, mit dem sie ab sofort die Besucher des Hofer Fernwehparks grüßen wird – „for a peaceful world“.

Veronica Ferres ist mit sichtbarer Freude bei der Sache, hat sie sich doch im Vorfeld schon genau über das Friedensprojekt informiert. Da sie, wie oben erwähnt, schon in vielen Filmen über Berlin und den Mauerfall gespielt hat, paßt dieses Hofer Projekt wie maßgeschneidert zu ihr. Denn der Fernwehpark wurde bewußt an einem magischen Datum, am 09. November 1999, 10 Jahre nach dem Fallen der Mauer errichtet.
Fernwehpark Initiator Klaus Beer: „Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera um die Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ERDE ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus, oder wie beim Mauerbau, ein weiteres Beispiel menschlichen Irrsinns und Verblendung, soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen, eines NICHT zu tun. Nämlich nichts zu tun. So steht der Fernwehpark als Zeichen für Grenzenlose Freiheit und für Völkerverständigung.

Während draußen der Regen gegen die Scheiben des Hotels“Concorde“, nicht weit vom Kurfürstendamm entfernt, trommelt, ist das Shooting in dem extra für die Ehrung vom Hotel zur Verfügung gestellten Raum im vollem Gange. Obwohl viele weitere schöne Bilder geschossen werden, sollen nur diese wenigen speziell ausgesuchten die Ehrung dokumentieren.

An dieser Stelle ergeht schon mal herzlicher Dank an das Hotel „Conorde“ für die gute Zusammenarbeit und vorallem an das überaus freundliche Management von Veronica Ferres, mit dem Klaus Beer seit Wochen, ja Monaten zur Realisierung der Ehrung in Verbindung steht. Klaus Beer; „Einfach eine wunderbare Zusammenarbeit mit der auch überaus freundlichen Mitarbeiterin des Managements, die schon im Vorfeld auf die zu ehrende Person in gleicher positiver Weise schließen ließ. Das ist nicht bei jedem Star so der Fall, das können wir bei bislang über 300 Startreffs schon beurteilen...“

Mit der Signierung ihres Star-Schildes aber ist ihre Aufnahme in die „Signs of Fame“ aber noch nicht vollendet.

Veronica Ferres

Es folgt die wichtigste Pose des Shootings, das Friedenszeichen. Denn mit ihren Handabdrücken alá Hollywood werden die Stars nicht nur für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport geehrt, sondern heben damit vorallem symbolisch die Hand für den Frieden in der Welt. Wie die große deutsche Schauspielerin diese Aktion meistert, kann man in unserer separaten Bilderstory „HANDABDRÜCKE“ ersehen.

Veronica Ferres

Fotos: Christine Ströhlein
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