Ein Bundesminister auf Hof regiert in Berlin
DR. HANS-PETER FRIEDRICH, geb. im März 1957 in Naila/Oberfranken, war von 2005 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU Bundestagsfraktion. Von Oktober 2009 bis März 2011 begleitete er das Amt des CSU-Landesgruppenvorsitzenden.
Seit dem 3. März 2011 ist Dr. Friedrich Bundesminister des Innern.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
Die Ankunft
DR. HANS-PETER FRIEDRICH zog 1998 über die Landesliste Bayern und danach als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hof in den Bundestag ein. So war Dr. Friedrich stets in der Region präsent, für die er sich auch immer stark machte. Bei jeder Wahl lächelte er von den Wahlplakaten, ein bekanntes Gesicht also und vorallem, ein von der Bevölkerungerung beliebter Politiker und Mensch.
Man kennt ihn also in Hof und in seinem gesamten Wahlkreis und auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer ludt Dr. Friedrich immer zu besonderen Starbesuchen am Fernwehpark ein.
So war er auch dabei, als KARL-THEODOR ZU GUTTENBERG, damals noch mit Doktortitel, ein Grußschild signierte und seine Hände am Fernwehpark in Ton verewigte und auch bei der STAR-STERN-Verleihung an HANS-DIETRICH GENSCHER.
Dr. Friedrich kennt also das Prozedere um Aufnahmen von bekannten Persönlichkeiten in die „Signs of Fame“ und war deshalb auch sehr erfreut, daß es nun bei ihm soweit war, in die Reihe der bekannten Politiker wie Bundeskanzlerin DR. ANGELA MERKEL oder Ministerpräsident HORST SEEHOFER aufgenommen zu werden.
Christian Damm, Fernwehpark Vereinsmitglied und Lauffreund von Dr. Friedrich und Klaus Beer aber hatten schon lange vor, noch vor seiner Begleitung des Ministerpostens, ihn zu bitten, ein Grußschild zu signieren und seine Hände für den Frieden in der Welt in Ton zu drücken. Heute nun endlich ist es soweit.
Freitag, 4. November, 11.00 Uhr. Unter der Begleitung von diversen Sicherheitsfahrzeugen des Bundeskriminalamtes fahren schwarze Limousinen vor dem Fernwehpark vor. Das BKA hatte am Vortrag bereits die Örtlichkeit inspiziert und sich von Klaus Beer genau die Location zeigen lassen, an der heute die Aufnahme in die „Signs of Fame“ des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts stattfinden soll.
Pünktlich trifft der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, am Fernwehpark ein. Polizeibeamte regeln dazu den Verkehr an der Straße und sind neben dem BKA-Leuten präsent.
Wie die genaue Bezeichnung seines politischen Titels ist, erfährt Klaus Beer in einem Gespräch mit einem der BKA-Leute. Dieser sagt: „Es muß immer heißen „Bundesminister des Innern“ und nicht „Innenminister“ oder „Bundesinnenminister“. „Das ist alles nicht korrekt und wird in der Presseabteilung in Berlin immer mit dickem roten Stift angestrichen...“ Dieses gelernt, will der „Fernwehpark“ die Titulierung in seiner Bilderstory immer richtig machen...
Als Dr. Friedrich aussteigt wendet er sich zuerst an die umstehenden Passanten, schüttelt Hände und begrüßt die ihm bekannten Parteifreunde herzlich. Diese haben es sich natürlich nicht nehmen lassen, zu dieser Aktion heute mit vor Ort zu sein. Sehr bedauert, nicht dabei sein zu können, hat Christian Damm, der alles arrangiert hatte und just in diesem Augenblick in New York weilt, um dort an einem Marathonlauf teilzunehmen.
Der Minister wird regelrecht umlagert und die Leute des Sicherheitsdienstes sind jetzt echt gefordert.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch Fernwehpark Initiator Klaus Beer bittet dieser den Bundesminister dann gleich zu der Stelle, an der die Schildsignierung stattfinden soll. Nicht geplant, aber passend, steht Dr. Friedrich unter dem Schild von „Washington D.C.“, wozu später noch einiges zu sagen ist. Denn Klaus Beer hat Dr. Friedrich schon sehr beneidet, mit der Kanzlerin zu Barack Ombama fahren zu dürfen...
Das Wetter spielt heute, an diesem Novembertag, auch mit. Nach anfänglichem Nebel ist die Sonne herausgekommen, es ist wärmer geworden und so könnte der Rahmen zur Durchführung seiner Aufnahme in die „Signs of Fame“ besser nicht sein.
Die Begrüßung
Der Bundesminister ist über den „großen Bahnhof“ am Fernwehpark sehr erfreut, blickt er doch in eine ihm umstehende Schar aus Interessierten, die ihn persönlich erleben wollen, Parteifreunden und Medienvertretern. Aber auch Leute, die über seinen Besuch durch die Frankenpost erfahren haben, sind extra aus dem Umkreis nach Hof zum Fernwehpark gefahren.
Lokale Medienvertreter wie Frankenpost, TVO, Extra Radio und Radio Euroherz sind natürlich mit vor Ort.
Klaus Beer ergreift das Mikrofon und heißt den Bundesminister herzlich willkommen. Beer schmunzelnd: „Ich habe mir nach der Aufnahme des wohl größten Actionstars von Hollywood, Arnold Schwarzenegger, vor gut 14 Tagen überlegt, wer diesen wohl noch toppen könnte. Da fiel mir nur ein Name ein: Dr. Hans-Peter Friedrich... „
Nachdem die Lacher etwas verklungen sind, sagt Beer weiter: „Bei Arnie war ich auch mit dem österreichen Bundeskanzler zusammen, also paßt die Schiene heute...“
Unter dem Globus mit dem Slogan „for a peaceul world“ geht Klaus Beer dann kurz auf das völkerverbindende Friedensprojekt ein, denn viel erklären braucht er dazu heute nicht. Jeder der hier Anwesenden, kennt das Projekt und vorallem dessen Ideologie, die Botschaft für die Welt.
Unter den Zuhörern von links, Stadtrat und Ringweltmeister Dominik Zeh, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Achim Hager, Geschäftsführer von HFO Telecom und Sponsor des Fernwehparks sowie Philipp Spiegel, Moderator von Radio Euroherz. Im Hintergrund leuchten die Grußschilder von Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL und Ex-Bundeskanzler Schröder.
Dann gibt Beer das Mikro weiter an den Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und bittet diesen um ein paar Grußworte seitens der Stadt Hof.
Der Oberbürgermeister hätte zwar zu diesem Zeitpunkt einen anderen wichtigen Termin, hat es sich aber nicht nehmen lassen, heute, zumindest am Anfang, mit dabei zu sein.
Im Bild zu sehen sind auch die STAR-STERNE, die ähnlich des „Walk of Fame“ in Hollywood vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen sind. Im Gegensatz zu der Traumfabrik in Los Angeles ist diese Verleihung aber nicht nur Glimmer und Glamour. Star-Sterne werden nur an Prominente verliehen, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren. Deshalb wird der Starwalk am Fernwehpark auch „Boulevard der Humanität“ genannt.
„Bekommt Herr Dr. Friedrich heute auch einen Stern?“ fragt OB Dr. Harald Fichtner. Klaus Beer schmunzelnd: „Nein, da muß er sich noch etwas anstrengen, aber was nicht ist, kann ja noch werden... und zeigt auf den Teppich, der kürzer ist als der, über den sonst die Star-Stern Würdenträger schreiten. „Diese bekommen dann den ganz langen...“
Dann ergreift der Bundesminister das Mikrofon.
Dr. Friedrich sagt: „Viele Hofer haben vor einigen Jahren gerätselt, was das wohl sein könnte, dieser Fernwehpark. Die Anliegen der Verantwortlichen waren und sind durchaus vielschichtig – damit ist der Beweis erbracht, dass es sich hier um Kunst handelt“. Und gratulierte folglich auch dem „Künstler“ Klaus Beer zu seinem Werk, das ständig wächst.
Der Schilderwald stehe nicht nur für die Sehnsucht der daheim gebliebenen Menschen nach der weiten Welt. „Er symbolisiert auf einem engen Raum, wie die Welt zusammengewachsen ist.“ Alle Menschen hätten ein Recht auf Frieden – und auch dafür setze das Projekt ein Zeichen“, so Friedrich.
Klaus Beer: „Der Bundesminister hat das richtig erkannt. Im Fernwehpark wird die Welt in Schildern, in Städtenamen, auf einen Punkt projiziert. So können die Besucher, mit Blick auf die Ortsnamen aus aller Welt, sozusagen im Kopfkino eine Reise um die Welt antreten, und das in wenigen Schritten.“
„Weiter steht der Fernwehpark, errichtet an einem magischen Datum, am 09. November 1999 – 10 Jahre nach dem Fall der Mauer – für GRENZENLOSE FREIHEIT und für VÖLKERVERSTÄNDIGUNG, für Frieden unter allen Völkern und Nationen und gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Der Fernwehpark mischt sich bewußt ein – wenn es auch um die Erhaltung unseres Blauen Planeten Erde geht, siehe die von Menschen nicht beherrschbare Atomenergie am Beispiel des Fukushima-Gedenkpfahls...“, sagt Beer.
Lesen Sie hier die ausführliche Globale Bedeutung des multikulturellen Hofer Friedensprojekts, in dem bis zum heutigen Tag über 300 Stars und Prominente mitgeholfen haben, dieses Friedensanliegen um die ganze Welt zu tragen.
Die STAR-SCHILD Signierung
Die offizielle Begrüßung ist vorbei. Es geht zur Sache. Bundesminister Dr. Friedrich ergreift den Stift und signiert sein Grußschild.
Die Pressefotografen halten sich nun nicht mehr an die Absperrungen, drängen nach vorne, um ganz nah an der Aktion zu sein. Würden sie hinter den roten Kordeln bleiben, hätte jeder ein gutes Bild und den nötigen Abstand, um auch die Schilderkulisse als Hintergrund zu haben.
Bei der Aufnahme in die „Sigins of Fame“ müssen immer spezielle Posen abgearbeitet werden. Eine davon ist ein Bild, auf dem die prominente Person gerade unterschrieben hat und mit dem Stift in der Hand in die Kamera blickt...
Bei der nächsten Aufnahme wird dann das signierte Grußschild präsentiert. In der Regel ist dann auch ein Bild dabei, das die Weltkugel mit dem Slogan „for a peaceful world“ zeigt, der sich auch auf dem Grupschild wiederfindet.
Nach der Schildsignierung aber ist die Aufnahme in die „Signs of Fame“ noch nicht vollendet. Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars und Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport oder wie heute der Politik symbolisch die Hände heben für den Frieden in der Welt.
Wie der Bundesminister Dr. Hans-Peter Friederich diese Aktion meistert, kann man in unserer separaten Bilderstory HANDABDRÜCKE ersehen.
Medien
Nach der Handprint-Aktion sind die Pressevertreter an der Reihe und fragen den Bundesminister nach seinen Eindrücken zu der Ehrung.
Rundgang durch den Fernwehpark
Bevor sich ein Rundgang durch den Fernwehpark anschließt, stellt sich Dr. Friedrich gerne für private Fotos zur Verfügung.
Im Bild mit einer Schülerin, die den Bundesminister auf Schritt und Tritt begleitet – sie darf das. Denn sie schreibt ein Referat über ihn.
Dann unterhält sich Dr. Friedrich lange und sehr gerne mit einer attraktiven Dame, die ihn vor vielen Jahren das erste Mal, bei seinem Einzug in den Bundestag, interviewte. Es ist Sigi Obermüller, damals Chefredakteurin des lokalen Rundfunksenders „Radio Euroherz“.
Auch Sigi hat eine ganz spezielle Verbindung zum Fernwehpark. Sie wird als Eventmanagerin und PR-Dame in dem gegenüber des Fernwehpark geplanten „Fernweh-DINER Star-Museum/Cafe“ mithelfen, das Projekt in ganz Deutschland bekannt zu machen.
Dann ist eine Führung durch den Fernwehpark angesagt. Doch soweit ist es noch nicht. Der Bundesminister des Innern muß erst noch tüchtig Autogramme schreiben.
Was Sigi da wohl dem Klaus ins Ohr flüstert? Man wird es wohl nie erfahren...
Da Dr. Friedrich gerade auf den Star-Sternen steht fragt ihn Klaus Beer, wer denn vielleicht die eher häßlichen Zementplatten gegen ansehnlichere Granitplatten austauschen könnte. Denn auch die Star-Sterne werden demnächst durch eine Sponsorfirma aus München mit Neuen ersetzt. Da diese dann fast so schön wie in Hollywood aussehen, rot auf schwarzem Granit, messingumrandet – auch die Namen sind in Messing in den Stein eingelassen – passen die groben, abgetreteten Zementplatten einfach nicht mehr dazu. Ob Dr. Friedrich da vielleicht einen Investor kennt, den man diesbzüglich einmal fragen könnte? Oder gibt es da vielleicht eine Stiftung, die diese Aufwertung des touristischen Aushängeschilds für Hof übernehmen könnte? Denn die Star-Sterne werden laufend fotografiert und gefilmt –und den Gesamteindruck verbindet man automatisch mit der Stadt Hof.... Und diese alten Platten färben sehr negativ auf die Stadt ab.
Beim Rundgang durch den Fernwehpark gibt es spezielle Anlaufstellen, bei denen die Ideologie des multikulturellen und völkerverbindenden Hofer Friedensprojekts in anschaulicher Weise vor Augen geführt wird. Wie zum Beispiel bei diesem Pfahl, an dem arabische Schilder bewußt um das Schld von Washington D.C. gruppiert sind.
Gerne macht Dr. Friedrich auch einen Fotostopp bei dem Grußschild des DALAI LAMA, auf das Klaus Beer sehr stolz ist. Denn dieser steht mit seiner Auslebung des Friedens unter allen Menschen sinnbildlich für das Projekt „Fernwehpark“.
Einige Pfähle weiter sind drei Schilder zu sehen, die erst vor wenigen Tagen Einzug in den Fernwehpark genommen haben. Das Star-Schild von HOLLYWOOD Action Star ARNOLD SCHWARZENEGGER mit seinem Heimatortschild „Thal“ sowie sein Action-Kollege und Freund aus Hollywood, RALF MÖLLER.
Auch Initiator Klaus Beer wurde als Weltenbummler vor Jahren schon gebeten, doch selbst auch ein Grußschild für den Fernwehpark zu stiften und sich einzubringen in die Reihe der Abenteurer und Globetrotter. Klaus versah das Schild mit dem Spruch „Staunen wie ein Kind über die Wunde auf unseren Blauen Planeten" . Klaus: „Ein Spruch, der aus meinem Herzen und mit völliger Überzeugung kommt, und durch den auch der Fernwehpark seine Plattform findet. Denn, so Klaus weiter:“ "Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahre Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue einfach etwas. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 - zehn Jahre nach dem Fall der Mauer - als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.“
Auf der anderen Seite des Pfahles ist angezeigt, welches Pressespektakel bei Aufnahmen von Stars in die Signs of Fame und besonders bei STAR-STERN Verleihungen auf dem Roten Teppich stattfindet... Darüber sind die Grußschilder von Dr h.c. UTE-HENRIETTE OHOVEN, Präsidentin der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung und Betreuerin des UNESCO-Kinderhilfsprogramms sowie das Sign des Menschenrechtlers JOACHIM GAUCK angebrach, nach dem auch die Stasi-Unterlagenbehörde benannt wurde.
Vielleicht mit dem US-Botschafter und Dr. Friedrich zu Obama?
Ganz besonders stolz ist Klaus Beer auf den Besuch des BOTSCHAFTERS DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, Mr. PHILIPP D. MURPHI, der im Frühjahr dieses Jahres Hof nur wegen des Fernwehparks besuchte. Dazu brachte er ein Grußschild des U.S. Embassy Berlin mit.
Der US-Botschafter war von dem Projekt „Fernwehpark“ so begeistert, daß er versprach mitzuhelfen, Klaus Beer eine Audienz bei Barack Obama zu ermöglichen, der ebenfalls mit einem signierten Grußschild in die „Signs of Fame“ aufgenommen werden soll.
Auch Dr. Friedrich wolle Möglichkeiten eroieren, daß Klaus Beer, zumindest für die Schildsignierung, mit Obama zusammen kommt. Klaus Beer: „Als absoluter Amerikafan wäre das nicht nur die Krönung für den Fernwehpark, sondern auch ein persönliches großes Erlebnis.“. Dabei verbarg er auch seine Bewunderung nicht über den Besuch von Dr. Friedrich bei Barack Obama, den er zusammen mit Bundeskanzlerin ANGELA MERKEL besuchte. Auch TV-Guro THOMAS GOTTSCHALK war auf der anschließenden Politparty mit eingeladen.“ Beide natürlich auch schon lange im „Signs of Fame“ vertreten.
Beim Rundgang durch den Fernwehpark heute hinter der Fotokamera: Hartmut Böhringer, seines Zeichens stellvertr. Vorsitzender des gemeinnützigen Fernwehpark Vereins.
Da jedes Grußschild, Ortsschild und Star-Schild eine eigene Geschichte beinhaltet kann so eine Führung gut über eine Stunde und länger dauern. Klaus Beer beschränkt sich heute natürlich auf das Wesentliche und geht auf nur ganz besondere Stars ein, die mitgeholfen haben, diese Friedensidee um die ganze Welt zu transportieren...
... wie hier auf KEVIN COSTNER, „der mit den `Schildern`tanzt“
Dann kommt Beer zu einem weiteren Lieblingsschild von ihm und erklärt Dr. Friedrich die aussergewöhlliche Geschichte dazu. Im Hintergrund Stadtrat und mehrfacher deutscher Meister im Ringen, Dominik Zeh mit Radio Euroherz Moderator Philipp Spiegel.
„Und das ist eines meiner Lieblingsschilder“, sagt Klaus und weist auf das Star-Schild von THOMAS GOTTSCHALK sowie dessen Heimatorschild „Kulmbach“, auf dem der TV-Moderator einen ganz besonderen Spruch geschrieben hat – eigentlich zwei... Um was es da ging, kann man in unserer separaten BIlDERSTORY erfahren.
Und lugen da nicht „Waltraud und Mariechen“, alias „Heißmann & Rassau“, hinter einem der Pfosten hervor?
Wieder an der Straße bei der medienerprobten Schilderkulisse angekommen, verharrt der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, vor dem NEW YORK CITY MEMORIAL DAY-PFAHL, vor dem erst vor kurzem der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Mr. Philipp D. Murpy, ebenfalls eine Gedenkminute einlegte.
Zu sehen sind hier noch einige Blumen und Kerzen, mit denen am 11. September den Opfern des furchtbarten Terroranschlags vom NINE ELEVEN gedacht wurde.
Der Rundgang durch den Fernwehpark ist zu Ende. Bundesminister Dr. Friedrich hat die Ausführungen von Fernwehpark Initiator Klaus Beer aufmerksam und sehr interessiert verfolgt und dieser konnte von ihm heute sogar etwas lernen. Als sie an dem „CHINA TIBET PFAHL“ vorbei kamen, auf dem zu lesen ist: „CHINA and TIBET in FRIENSHIP“ und darüber der von Beer angebrachte Spruch Yes we can“, sagte Dr. Friedrich. „Wissen Sie, woher dieser Spruch eigentlich stammt? Nicht nur von Barack Obama, sondern von `BOB DEM BAUMEISTER...“ Wieder was gelernt. Für was Ministerbesuche doch so gut sind...
Las not least gibt es noch ein privates Foto mit Fernwehpark Vize Hartmut Böhringer, dem „Fels in der Brandung des turbulenten Geschehens rund um Fernwehpark“, wie Klaus Beer den Stellvertreter des gemeinnützigen Fernwehpark Vereins bezeichnet. Und der rührigen Schatzmeisterin Sylvia Schildbach, der „guten Seele“ des Vereins, ja den ganzen Fernwehparks. Sie ist immer zur Stelle, wenn man sie braucht.
Der „Fernwehpark“ bedankt sich bei Bundesminister Dr. Friedrich recht herzlilch für sein Kommen und wünscht ihm noch viel Kraft und gute Entscheidungen in seinem politischen Amt.
Fotos Ehrung: Hartmut Böhringer
Fotos Backstage: Syliva Schildbach, Sigi Obermüller
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