Bundeskanzler Gerhard Schröder
grüßt mit seiner Heimatstadt Hannover im Hofer Fernweh-Park
GERHARD SCHRÖDER war von 1990 bis 1998 Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und von 1998 bis 2005 Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Seine Nachfolgerin wurde Dr. Angela Merkel. Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Rechtsanwalt sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig. Auch begleitet er das Amt als Vorsitzender der Nord Stram AG (Ostsee-Pipeline).
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.
Dass nun unter den Schildern aus aller Welt auch HANNOVER zu finden ist, ist keinem geringeren als dem Bundeskanzler selbst zu verdanken, der es sich mit einem persönlichen Grußschild seiner Heimatstadt nicht nehmen ließ, von Fernweh-Park Initiator Klaus Beer in den dem Park intregrierten „-Signs of Fame“ aufgenommen zu werden und dabei an der Aktion des Parks als Friedenssymbol teilzunehmen. : Unter den „Schildern aus aller Welt“ sollen „Menschen aus aller Welt“ ein Zeichen für Frieden und Zusammengehörigkeit setzen.
Eigentlich hätte die Schilderübergabe schon bei Schröders Besuch in Marktredwitz stattfinden sollen. Doch widrige Umstände und Zeitnot des Kanzlers verhinderten dies. Doch jetzt erhielt Klaus Beer eine offiziellen Termin und Einladung zum Bundesparteitag nach Nürnberg. Dazu ließ Beer ein neues Grußschild anfertigen, diesmal mit dem Original-Ortsschild von Hannover, der Heimatstadt des Kanzlers. Nach Schilderung seines Anliegens im Rathaus Hannover, brachte der Postbote innerhalb von vier Tagen das gewünschte Schild. Kostenlos natürlich, denn auch Hannover erkannte die einmalige Chance, im Hofer Fernweh-Park im Rampenlicht der Besucher und Medien zu stehen, zudem noch mit dem Namen des Kanzlers.
In der Frankenhalle erregte das Schild sogleich Aufsehen, vorallen bei den Securities. Die Stadt Hannover hatte nämlich ein besonders schönes Schild ausgesucht, nicht flach, sondern mit Rahmen. Und in diesem Hohlraum könnte sich ja Plastiksprengstoff verbergen. Also mußte ein Sprengstoff-Spürhund her, der schwanzwedelnd herausfand, dass von dem Schild keinerlei Gefahr ausging. Nach weiteren Sicherheitschecks durften dann Erika und Klaus Beer in Räumlichkeiten vordringen, in denen der Kanzler ein- und ausging. Doch jetzt hieß es ersteinmal warten. Der für 15.50 Uhr festgesetzte Termin verschob sich immer wieder. Dringende Geschäfte hielten den Kanzler von der Schildersignierung ab. Doch gegen 18.00 Uhr machte sich eine Unruhe breit, die den Kanzler ankündigte. Sicherheitsbeamte, krächzende Funksprechgeräte, der ganze Block wurde abgeschirmt. Dann kam Gerhard Schröder, gefolgt von einem Pulk Securities und engster Mitarbeiter.

Obwohl der Kanzler wenig Zeit hatte, begutachtete er eingehend das Schild und setzte dann seine Unterschrift darauf.

Über den Hofer Fernweh-Park informiert wurde er bereits durch Klaus Beers Presseberichte und den offiziellen Farbprospekt. Ein kräftiger Händedruck unterstrich des Kanzlers Anerkennung für das Hofer Projekt und das private Engagement eines Hofer Bürgers.