KKK – „Das ganze Leben ist ein Kraus“
Franken haben keinen Humor? Etz horch amol! Wer das behauptet, der hat wohl noch nie KKK erlebt. Denn Klaus Karl-Kraus’ens Bühnenprogramm ist sarkastisch, witzig – und vor allem fränkisch.
KLAUS KARL-KRAUS bezeichnet sich selbst als fränkischen „Aboriginal“ und seine Fans nennen ihn kurz KKK. Und er beschreibt seinen Doppelnamen, in einem geflügeltem Satz: „Das ganze Leben ist ein Kraus“.
Neben Lesungen und Kabarettvorstellungen in der Region Nürnberg ist KKK durch seine Fernsehauftritte des Bayerischen Rundfunks bei der Fastnacht in Franken sowie als Fußballreporter des gleichen Senders bekannt geworden. Dort tritt Karl-Kraus zusammen mit den Fürther Originalen, den Kabarettisten „Heißmann & Rassau“, die ebenfalls schon im „Signs of Fame“ vertreten sind, auf.
Auf den Punkt gebracht. KLAUS KARL-KRAUS, ist Kabarettist, Musiker, Sportreporter und Autor in einer Person.
Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigenen Homepage.
Die STAR-SCHILD-Signierung
Fernwehpark Initiator Klaus Beer hat sein langem schon ein Auge auf ihn geworfen. Und freut sich jedes Jahr zu Fasching bei der TV-Übertragung der Karnevalssitzung aus Veitshöchheim besonders auf diese DREI: Auf eben KKK und „Heißmann & Rassau“. Nachdem diese auf der Luisenburg im „Signs of Fame“ verewigt wurden, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch dieser Irrwisch aus Franken Einzug halten sollte in die Elite der Kabarettisten und Comedystars, wie z.B. Günter Grünwald, Frank Markus-Barwasser alias „Erwin Pelzig“, Rüdiger Gebhardt, Bastian Pastewka, Hape Kerkeling, Anke Engelke oder Oliver Kalkofe, um nur einige zu nennen.
Spätestens bei seinem Auftritt bei den Hofer Kabarettwochen am 13.01.2009 sollte KKK „fällig“ sein, doch als dieser vorher bei einer internen Veranstaltung der Kreis- und Stadtsparkasse Hof angekündigt wurde, schlug der Fernwehpark Initiator zu.
„Ich bin dabei“, sagte Klaus Karl-Kraus am Telefon und man entschied sich, entgegen der Absicht, die Aktion der Schildersignierung und der Handabdrücke auf der Bühne zu absolvieren, dies doch vorher zu tun – wegen der Bilder. Als KKK hörte, daß ein ganzes Fotoshooting geplant ist hatte der Kabarett-Profi wiedereinmal den richtigen Riecher. Beer: „Nie hätte man auf der Bühne soviel Bilder schießen können, ohne das Publikum zu langweilen. Denn diese wollen ja KKK hören – und wir brauchen viele verschiedene Posen für unsere Hompage-Story...“
Mit Begeisterung ergreift Klaus-Karl-Kraus den Stift und signiert – und nicht nur das. Er zieht dabei, wie auch dann bei der Hand-Print-Aktion, alle Register im Grimassenschneiden.
Klaus ist begeistert von Klaus. Beide verstehen sich auf Anhieb. Endlich mal wieder, neben dem gebürtigen Kulmbacher Thomas Gottschalk, ein richtiger FRANKE im „Signs of Fame“.
Shake Hands, Dankeschön, für die Ehrung, die in ihrem Ursprung jedoch noch viel mehr bedeutet. Demzufolge ist sie nach der Signierung des Star-Schildes noch lange nicht zu Ende.
Es folgen die Handabdrücke in Ton, mit denen die Stars nicht nur geehrt werden für ihre Erfolge in den Genres Musik, Film, TV, Bühne oder Sport, sondern damit symbolisch die Hand heben für den Frieden in der Welt. Und da macht natürlich auch Klaus Karl-Kraus gerne mit.
Wie der Kabarettist diese Aktion absolviert, muß man einfach gesehen haben. Erleben Sie deshalb die Palette der sich wandelnden Gesichter des KKK in unserer separaten Bilderstory „HANDABDRÜCKE“.
On stage
On Stage bleibt, wie zu erwarten, beim Publikum kein Auge trocken.
„Doll wor’s widder“, der Auftritt des fränkischen Mundartkünstlers, der sich dann sein Star-Schild schnappt und sich trocken mit den Worten verabschiedet: „Ade, bleibn‘s schee...“
Fotos Ehrung: Matthias Meringer Fotos Bühne: Klaus Beer