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"Superpam" widmet sich jetzt voll und ganz dem Tierschutz

INA WERNER zu Gast im idea DschungelParadies Neuenmarkt

Ihre Lippen sind so rosa wie das Tuch, das sie um den Hals trägt, die Haare lang und blond. Der neongrüne Pulli sitzt knalleng über der üppigen Oberweite. Ina Werner ist zweifelsohne eine schillernde Persönlichkeit. Kein Wunder, daß sie Harald Schmidt als "Superpam" in seine SAT1-Show holte, ist sie doch als deutsches Double der amerikanischen Baywatch-Darstellerin Pamela Anderson bekannt geworden.

INA WERNER mags gerne sportlich und belegte in der damaligen DDR, in einer Sportschule in Ostberlin, die Fächer Turnen, Rudern und Eiskunstlauf. Daneben, mit 18 Jahren, modelte sie und tanzte in einer Showgruppe. 1989 gelangte sie über die Deutsche Botschaft in Prag in den Westen. Sie gründete eine Künstleragentur und nahm privaten Schauspielunterricht, lernte den Showbiz mit Kostüm- und Masenbildnerei sowie Choreographie von der Pike auf.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der geehrten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Zur Frage, wo sie nach all den beruflichen Erfolgen in der Vergangenheit ihre Schwerpunkte setzen will, antwortete die Berlinerin: "Ich würde schon gerne weiter im Tierschutz arbeiten und hier eine Nische finden, weil mich das absolut ausfüllt - mehr als jegliche Schauspielerei, mehr als gute Quoten. Denn das kann mir niemand anders geben, das Gefühl, das mir Tiere geben, die einfach sehr dankbar sind. Die fragen nicht nach dem Alter und fragen nicht, wie viel man verdient, sondern die behandeln alle gleich."

Das findet nicht nur Christine Ströhlein, die Inhaberin des "DschungelParadies Neuenmarkt" super sondern auch Fernwehpark Initiator Klaus Beer, der ebenfalls Tiere sehr liebt. Nicht zuletzt setzt sich der Fernwehpark in seiner Globalen Bedeutung neben seinen Friedensbemühungen auch für die Erhaltung der Erde ein, mit seiner Flora und Fauna.

Ina Werner

Privat liebt INA WERNER Exoten, war früher beispielsweise selbst im Besitz von Vogelspinne "Fussel" und anderen außergewöhnlichen Tieren. Momentan nennt sie mehrere Frettchen ihr eigen und setzt sich voller Überzeugung für Tier- und Naturschutz ein. Aus diesem Grund unterstützt sie auch seit Anfang 2005 das idea DschungelParadies Neuenmarkt in werbewirksamer Weise, um auf die Bemühungen dieses naturverbundenen Familienunternehmens im Landkreis Kulmbach aufmerksam zu machen.

Am Himmelfahrtstag, Donnerstag, dem 5. Mai 2005, besuchte Ina Werner mit Ehemann Thomas und Sohn Oliver das idea DschungelParadies Neuenmarkt, um sich nach regelmäßigem sehr nettem Schriftverkehr die Anlage endlich auch einmal persönlich anzusehen sowie die zur gleichen Zeit stattfindende Orchideenschau zu genießen.

Aber auch ein zweiter Anlaß war Grund ihres Besuchs, ihre Aufnahme in den "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks.

Ina Werner

Da Fernwehpark Initiator Klaus Beer zu diesem Zeitpunkt für die Produktion seines neuen Bildbandes gerade in New York weilte, nahm Christine Ströhlein, Besitzerin des DschungelParadies Neuenmarkt und Fernwehpark Star-Fotografin die Ehrung für Ina Werner vor.

Ina Werner

Wie für alle Künstler im "Signs of Fame" ließ Klaus Beer ein Star-Schild anfertigen, daß Ina Werner mit Freude signierte.

Ina Werner

Das Bild zeigt sie in einer Pose, wie sie bekannt wurde, als "Superpam" in der Harald Schmidt Show.

Ina Werner

Ina Werner

Ina Werner

Vom Besuch des DschungelParadieses war Ina Werner begeistert. "Es ist alles sehr sauber hier und die Tiere werden absolut artgerecht gehalten. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen und vielleicht sogar mit unserem Frettchen-Club Berlin eine gemeinsame Aktion starten."

Ina Werner

Natürlich ließ Ina Werner die Gelegenheit nicht aus, Leguan Hugo kennenzulernen und mit ihm sofort Freundschaft zu schließen.

Ina Werner

Ina Werner, hier mit Christine Ströhlein, hat es im DschungelParadies sehr gefallen und war begeistert über ihre Aufnahme in den "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts "Fernwehpark". Ina: "Sobald sich die Gelegenheit bietet, werde ich den das Hofer Projekt besuchen und natürlich schauen, wo mein Schild hängt."

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