Hofer Fernweh-Park Hofer Fernweh-Park

 

Das hat Pfiff, das hat Stil, so was wird angenommen

Endlich hatte es der volle Terminkalender der beiden Spitzenpolitiker zugelassen. Renate Schmidt, stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und jetzige Bundesministerin der Familie sowie Wolfgang Hoderlein, Chef der Bayerischen Sozialdemokraten, trafen sich im Herbst 2002 am Hofer Fernweh-Park, bevor sie ihre Termine wieder verschiedene Wege führten. Nur wegen Oberfrankens neuer Touristenattraktion waren sie gekommen - und zeigten sich begeistert. „Das hat Pfiff, das hat Stil, so was wird angenommen“, meinte Wolfgang Hoderlein.

Diese Ämter begleiten die Beiden 2002. Im Wandel der Politik gelten heute für sie:

WOLFGANG HODERLEIN war von 2000 bis 2003 Landesvorsitzender der SPD in Bayern. 2008 kandidierte er nicht erneut für den Landtag, sondern bewarb sich um ein Mandat im Bezirkstag von Oberfranken

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

RENATE SCHMIDT war von 1990 bis 1994 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2005 Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Zur Bundestagswahl 2009 verzichtete sie auf eine erneute Bundestagskandidatur und schied nach der Wahl aus dem Parlament aus.

Entnehmen Sie bitte die ausführliche Biografie der vorgestellten Persönlichkeit deren eigener Homepage.

Bevor ein Rundgang durch die Schilderreihen erfolgte, musste natürlich erst ihr Grußschild signiert werden, mit dem Renate Schmidt und Wolfgang Hoderlein in den „Signs of Fame“ der prominenten Fernweh-Park Besucher aufgenommen wurden und damit gleichzeitig an der Aktion „Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker“ teilnahmen.

„Und wo kommt des jetzt hin?“ Diese Frage im schönsten Fränkisch stellte Renate Schmidt und passte das Schild schon mal probehalber an einen noch freien Pfahl.

Ein tolles Motiv für die vielen Medienvertreter der Printmedien und TV, die den Besuch der beiden Politiker ausführlich dokumentierten.

An den vielen Schildern aus aller Welt interessiert zeigte sich auch Renate Schmidt, die nach dem Interview mit Oberfranken TV einmal ganz versunken durch den „Schilderwald“ bummelte. Auf Klaus Beer’s Frage, ob sie denn auch mal das Fernweh packt und wo es sie da hinziehen würde, antworte Frau Schmidt: „Lanzarote. Ich habe übrigens dort ein interessantes Verkehrsschild gesehen. ‚Vorsicht Kamele‘, aber das kann man ja nicht einfach so abschrauben... aber vielleicht komme bei Gelegenheit da mal ran...“

„So etwas vermutet man eher in einer Metropole“. Um so mehr freue es ihn, diese Einrichtung in Hof zu finden: „Das finde ich als Oberfranke besonders toll“, sagte Wolfgang Hoderlein, noch ganz im Eindruck der netten Anekdoten, die sich um die Schilder ranken. Erika Beer nämlich erzählte ihm z.B. die Geschichte, dass sogar ein Hund am Weihnachtsabend ein eigenes Schild, „Bobby Way“, bekam oder das „normale“ KÖLN-Schild, das ein Schriftzug zum 80. Geburtstag ziert. „Das hatte sich der Jubilar so sehnlichst gewünscht, seine Heimatstadt im Fernweh-Park zu sehen. Nachts um 12 haben seine Kinder ihm das Schild überreicht.“ So beinhaltet jedes Schild seine ganz persönliche Geschichte...“ sagte Klaus Beer, der, sollte er einmal die Zeit dafür finden, neben seinen Reisebildbänden auch einmal ein Büchlein mit dem Titel „Fernweh-Park backstage“ schreiben will.

„Und hier oben ist die WEBCAM“, erläutert Klaus Beer Manfred Hoderlein und Renate Schmidt, „Ihr Besuch wird weltweit gesehen - wenn gerade jemand die Fernweh-Park Homepage angeklickt hat...“

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